Strahlung & Umwelteinflüsse
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LTE geht, 5G kommt. Das kommt 2020 mit dem neuen Internet of Things (IoT) auf den Menschen zu.

Was leistet 5G technisch und wie wird es um unsere Gesundheit stehen beim der Internet der Dinge (IdD)?

VORSICHTIGE ENTWARNUNG! Wir sprechen nun erstmals diese Worte in Bezug auf Abschirmung gegen 5G aus. Tests unserer hochentwickelten Abschirmungstechnologie im Labor mit simuliertem 5G sind vielversprechend. Unsere Abschirmfarben, Abschirmgewebe und Baldachine werden auch mit der MASSIVEN BESTRAHLUNG DURCH 5G klarkommen. Der gesunde Schlaf, diese wertvolle Oase für unsere Gesundheit, bleibt auch nach 2020 im von uns abgeschirmten Raum garantiert und sicher! Allerdings bei Abschirmmaterialien unter 30 dB Schirmdämpfung bei 1 GHz wirds jedoch eng, die elektromagnetische Strahlung wird nun zu stark und beginnt durchzubrechen.

Mit 5G geht nun wohl endgültig die sprichwörtlich eierlegenden Wollmilchsau im Jahr 2020 an den Start. Wenn man in den Medien zum Thema nachließt und einhergehend von den technischen Chancen und Möglichkeiten für den Menschen so kommt ein Wunderwerk der Technik auf uns zu. Und das es beeindrucken werden wird – im Positiven wie im Negativen – das steht bereits jetzt fest. Doch was sind die bereits jetzt bekannten Fakten zu 5G, dem Nachfolger von LTE – dem Standard der erstmals dieses Internet der Dinge ermöglichen wird?

In Kürze erklärt: Was kann 5G besser als LTE? Wo liegen die markanten Unterschiede zu LTE?

 

Mit der neuen Funktechnologie werden erneut die Gemüter stark erhitzt. Die Technologie Befürworter und die Strahlungsgegner treffen stärker denn je aufeinander. Der Mobilfunkindustrie wie auch den staatlichen Behörden wird so ziemlich alles unterstellt um die Menschen krank zu machen. Doch Hand aufs Herz – sind es nicht die Menschen, sprich die Endverbraucher die immer mehr brauchen an Datenmenge und Geschwindigkeit? Sind nicht wir es, die zahlenden Nutzer, die immer mehr Leistung fordern anstatt dem Gegenteil?

Ist es nicht die private Person die hochauflösenden Videos ansehen und teilen will, die virtuelle Realität erleben und sich selbstfahrende Autos wünscht, wo wie Michael Knight mit seinem KITT in den 80er Jahren. Welcher Mobilfunkanbieter würde in Sender investieren, wenn es keine zahlenden Kunden dafür geben würde? Zum erheblichen Teil sind wir es selbst die immer mehr Leistung vom Funknetz fordern und damit aktiv indirekt für massiv steigende Belastung unserer Gesundheit durch Elektrosmog sorgen.

Einen kurzen Einblick in das Leben der digital Natives – die bekannte Bedürfnispyramide nach Maslow, sagen wir einfach mal neu ausgebuddelt. Unter den physiologischen Bedürfnissen sind heute gefühlt neue Ebenen dazugekommen. Denke mal selbst darüber nach wo inzwischen überall ein Akku drinsteckt. Klassische Fahrräder verkaufen sich von Jahr zu Jahr schlechter seit der Einführung vom Elektrofahrrad/eBike und inzwischen muss auch die Uhr am Handgelenk täglich aufgeladen werden. So wie das Gespräch am Smartphone wird nun wohl auch die Zeit an der Smartwatch zur Nebensache. Und das alles in einer Zeit in welcher Energiesparen groß geschrieben wird.

Es empfiehlt sich von Zeit zu Zeit die Pyramide und Prioritäten der eigenen Bedürfnisse zu betrachten!

Bedürfnispyramide nach Maslow

Bedürfnispyramide nach Maslow

Bedürfnispyramide nach Maslow 2.0 – heute?

Bedürfnispyramide nach Maslow 2.0 - heute

 

5G ab 2020. Was leistet es und warum brauchen wir so dringend 5G?

Das große Thema bei 5G ist die ECHTZEIT VERNETZUNG. Alles was kommunizieren kann soll miteinander kommunizieren. Ab diesem Moment sprechen wird vom Internet der Dinge (IdD) bzw. von Internet of Things (IoT). Es geht schlussendlich um nichts anderes als der durchgehenden, unterbrechungsfreien digitalen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sowie Maschine und Maschine. Und im Zeitalter des Datenschutzes natürlich hoch verschlüsselt und sicher – #IronieOff.

Um sich diese Möglichkeiten der IoT sich besser vorzustellen stellt man sich beispielsweise einen Kühlschrank vor , der selbstständig Lebensmittel nachbestellt. Oder die Steuerung von Drohnen. Oder das selbstfahrende Auto wie dies derzeit von TESLA  mit Begeisterung und bestimmten deutschen Automarken gefühlt „unter Zwang“ als ein Muss weiterentwickelt wird. Sollen Autos ohne Fahrer zuverlässig und sicher funktionieren ist eine neue Mobilfunktechnologie unausweichlich. Und es gibt auch schon die erste digitale Währung für die Zeit des Internets der Dinge – IOTA.


Vom Elektroauto sprechen wir an dieser Stelle nicht, denn dieses wird für unseren Planeten wohl gerade zum Albtraum und weiteren Sargnagel für den Klimakollaps. Zumindest solange wir unseren Strombedarf nicht auf erneuerbaren Energie decken können. Auch wenn scheinbar auf den Straßen sauber, so verschmutzt das Elektroauto bei der Stromerzeugung ganz ordentlich unseren Planeten via Kohlkraftwerken und Kernkraftwerken. Und vom Energiebedarf ein Elektroauto zu produzieren und wie viele Jahre für diese Energie alternativ gefahren werden könnte, sprechen wir erst gar nicht. Sollte nicht zuerst die Lösung für das Energiedilemma da sein bevor der Verbrauch dieser fehlenden Energie derart angefeuert wird? Das Elektrorad zählt übrigens auch in diesen energiehungrigen und klimaschädigenden, modernen Trend. War da nicht mal was mit Energie sparen?


5G bringt bis zu 10 Gbit/s highspeed Internet und setzt neue Maßstäbe in zahlreicher Hinsicht. LTE schafft maximal 300 Mbit/s!

Die Leistungsklassen der neuen Mobilfunktechnologie 5G beeindrucken definitiv auf voller Länge. Wie schon im Video weiter oben beschreiben wird sich 5G deutlich vom aktuellen 4G unterscheiden, welches vor allem für massiv höhere Bandbreite – sprich mehr Datenmenge – entwickelt wurde. 5G wird hier nochmals nachlegen vor allem liegt jedoch der Datendurchsatz und die Netzstabilität im Fokus.

  • 10 Gbit/s (10.000 Mbit/s) schnell soll es werden
  • Reaktionszeit (Latenz) liegt bei ca. 3 Millisekunden

Vergleichen wir diese 5G Leistungswerte mit dem aktuellen 4G/LTE Standard so wird schnell deutlich von welchem technologischem Schub wir hierbei sprechen. So schafft LTE derzeit maximal eine Geschwindigkeit von 300 Mbit/s und die Latenzzeit liegt durchschnittlich bei 20 Millisekunden und damit 6fach höher.

Vielen Nutzern werden diese Zahlen im ersten Moment nicht viel sagen, doch anhand von Beispielen wird sehr schnell deutlich warum vor allem die Reaktionszeit derart entscheidend ist. Es geht schlußendlich um Reaktionen in Echtzeit und diese ist von höchster Priorität beim Internet der Dinge. Es wäre fatal würde das selbstfahrende Auto zu lange brauchen um den Bremsvorgang einzuleiten.

AR Augmented Reality – ein großes 5G Anwendungsthema

Augmented Reality, sprich diese erweitere Realität, zählt zu den sehr vielversprechenden Technologien und ein wachsender Bereich der zunehmend auf Livedaten setzt. Augmented Reality ist diese Technologie in welcher Daten auf dem Internet möglichst in Echtzeit als digitaler Layer über die reale Umgebung gelegt werden. Bekannt wurde diese Technologie vor allem durch das Spiel „Pokemon Go„. Allerdings ist ein Spiel noch keine professionelle Anwendung die den Menschen hilft, allerdings zeigt es die Möglichkeiten recht gut auf.

In professioneller Hinsicht finden wir in der Navigation ein sehr gutes Beispiel. Man stelle sich ein Navigationssystem im Auto vor, welches nicht wie bisher am kleinen Display den Weg vorzeigt, sondern die gesamte Windschutzscheibe als Cockpit einnimmt und dieses zusätzlich mit digitale Inhalten während der Fahrt befüllt und erweitert. Dies könnte neben dem klassischen „nächste Straße rechts oder in 200 Metern liegt das Ziel links“ auch die Anzeige von freien Parkplätzen, Restaurants, Wetterbericht oder weitere interessensbasierende Zusatzinformationen sein.

Augmented Reality als Navigationssystem von WayRay
Augmented Reality als Navigationssystem von WayRay (© WayRay)
Augmented Reality als Navigationssystem von WayRay
Augmented Reality als Navigationssystem von WayRay (© WayRay)

 

Mobiles VR – Virtual Reality benötigt zwingend 5G

Sobald VR Brillen die Marktreife geschafft haben, wird sich damit ein ganz unglaubliches Feld neuer technischer Möglichkeiten bieten. Natürlich wird die Unterhaltungsindustrie hierbei ein sehr starkes Zugpferd sein und hier ganz vorne dabei die Sexindustrie mit ergänzenden technisches Gadgets zur VR Brille. Doch die virtuelle Realität kann noch viel mehr und an vieles davon denken wir jetzt noch gar nicht. Nur eines ist sehr eindeutig – die Datenmenge die hier übertragen werden muss ist gigantisch.

Hochauflösende Livestreams in 8K mit direkter Verbindung ins Internet. Mit VR wird das was Hollywood mit 3D versucht hat zur Realität. Der Mensch ist mitten drin im Geschehen da das digitale Signal den gesamten Raum abdeckt, egal ich hoch schaue, runter blicke, rechts bzw. links schwenke oder ganz mich ganz umdrehe. Der Mensch sitzt mitten im Geschehen, egal ob eine Bergbesteigung, Tour durch die Antarktis oder der Flug zum Mond ist. Wenn das Gehirn durch die empfangenden Signale sich mehr unterscheiden kann ob Realität oder Fiktion, dann wird die angesehene Achterbahnfahrt zur tatsächlich erlebten Achterbahnfahrt – Adrenalin und Schwindel inklusive.

 

Natürlich sind wir technologisch noch sehr weit davon entfernt doch mit 5G wird es zumindest von der Datenübertragung her erstmals real möglich VR beginnend mobil zu nutzen und zu erleben. Und wie schon gesagt, nicht nur als Unterhaltung. Gerade in professioneller und leider auch militärischer Hinsicht öffnet die VR völlig neue Möglichkeiten.

  • Der Architekt der zusammen mit den Kunden VR durch das geplante Haus laufen und damit real erleben kann. Fehlplanungen werden dadurch minimiert.
  • Der Herzchirurg bzw. Kardiologe der aus der Ferne eine lebensnotwendige Operation in New York durchführt mittels VR. Gesteuert in Berlin mit Brille und Handschuhen und ausgeführt vom Roboter in New York.
  • Die Reparatur der Bohrinsel in der Tiefe durch einen Roboter, gesteuert VR an der Oberfläche.
  • Psychotherapie mit deutlich höherer Wirkung da der Patient sich in seiner geliebten Umgebung befindet via VR.

VR mit der Option zur Kriegsführung mittels Drohnen

Gerade das Militär hat großes Interesse an dieser Technologie, kann der Pilot dadurch die Drohne so fliegen als würde dieser selbst darin Platz nehmen – vergleichbar mit einem Kampfflugzeug. Und natürlich ist es völlig unwichtig welche Gerätschaft damit gesteuert wird zu Wasser, zu Land oder in der Luft.

Die technischen Einsatzmöglichkeiten der virtuellen Realität sind enorm und die Auswirkungen auf die zwischenmenschlichen Beziehungen noch gar nicht absehbar. Die aktuelle Generation Y und Generation Z ist erst ein kleiner Ausblick in Richtung Suchtpotential und Veränderung in der Kommunikation des Menschen durch die digitale Technologie.

Was nachfolgend als Spiel des schnellsten Piloten im Wettbewerb ausgeführt wird, kann mit etwas Phantasie auch als etwas ganz anderes geführt werden und völlig risikofrei für den „Spieler“.

 

IoT (Internet of Things) – das Internet der Dinge (IdD)

Auch wenn es falsch beschrieben ist geht es beim Internet der Dinge nicht um die einzelnen Geräte. Nein, IoT definiert mehr die Art der Kommunikation dieser Dinge untereinander und miteinander. Der Fokus beim „Internet of Things“ ist gerichtet auf Daten. Daten, Daten und nochmals Daten. Obwohl das mit den Dingen nicht unbedingt ganz falsch ist – Alltagsgegenstände sind über das Internet miteinander vernetzt und kommunizieren miteinander. Sowohl Mensch und Maschine wie auch Maschine mit Maschine sollen zukünftig Daten austauschen.

Der Hauptbegriff dabei bildet SMART. Smarte Systeme sind mit entsprechenden Schnittstellen ausgestattet via  RFID-Chips, Sensoren, Datenspeicher, usw. und damit kommunikationsfähig. Das zweite zentrale Wort hierbei ist WIRELESS, auch wenn gar nicht zwingend notwendig für eine Funktion, es ist nur eben viel einfacher und bequemer – gefühlt moderner. So schafft eine strukturierte Verkabelung auf Basis Netzwerkkabel CAT 5 bis CAT 7 oder Glasfaser (LWL) gleichermasen ein smartes Eigenheim (ganz ohne Elektrosmog zudem). Powerline als Verkabelungsalternative lassen wir hierbei ganz bewußt aus da diese Technologie jedes einzelne Stromkabel im Haus in eine Mobilfunkantenne mutiert inkl. Erdungsleiter bei neusten PLC-Technologie.

Die Anwendungsbereiche beim Internet der Dinge sind dabei unglaublich vielfältig. Man denke an das selbst fahrende und selbst einparkende Auto, dem Kühlschrank der von selbst Joghurt nachbestellt, das Haus/die Wohnung die sich via Smartphone steuern lässt (Licht, Fenster, Haustüre, Heizung), uvm.. Auch das Onlineshoppen und der Versandhandel wird sich hierdurch verändern. So wird die Paketzustellung immer öfter zur Herausforderung durch fehlende Parkplätze für den Paketfahrer, nicht anwesende Empfänger und generell der Fahrermangel. Die Kofferraumzustellung könnte nach dem aktuellen Testlauf flächendeckend ausgerollt werden. Hierbei wird der Kofferraum via App am Smartphone geöffnet und das Auto auch via App gefunden.

Die Technologie welche dem „Internet of Things“ nachfolgend soll nennt sich übrigens „Internet of Everything“. Damit wären dann erstmals ganz SMARTcities möglich – gesamthaft vernetzte Städte.

 

Die Frequenzen von 5G werden auch über 20 GHz liegen!

Soviel zum sehr gut klingenden Marketing rund um das enorme Potential von 5G. Kommen wir nun zur Umsetzung – zu den Frequenzen, zur Watt-Leistung und den notwendigen Funkstrahlung durch die Antennen.

Bei der Einführung von LTE wurde unter anderem auf die frei gewordenen Frequenzen vom analogen TV zurückgegriffen und diese an die Mobilfunkunternehmen vergeben. Generell reserviert für 4G sind in Österreich 800 MHz, 900 MHz, 1.8 GHz, 2.1 GHz und 2,6 GHz.

5G wird sich auch bei den Frequenzbereich nun deutlich verändert. Teilweise runter, dann etwas rauf und dann drastisch weiter hoch in der Gigahertz-Skala. Und das verfügbaren Funkspektrum wird doch eher zur Mangelware wodurch „nur noch“ der Weg nach oben bleibt. Die niedrigeren Frequenzen sind bereits durch LTE belegt wodurch hier die einzige Möglichkeit wäre nicht mehr benötigte Frequenzbereich aufzulassen oder umzuwidmen. Betroffen davon wäre 2G (GSM und EDGE) und sogar 3G (UMTS) wäre 2020 zum Marktstart ein spruchreifes Thema. GSM und EDGE werden überwiegend zum Telefonieren genutzt und das gesprochene Wort spielt heutzutage bei den Smartphones nur mehr eine rudimentäre Rolle – quasi „Ja das Smartphone kann auch Telefon“.

5G wird also höhere Frequenzen bewirtschaften müssen als bisher üblich. In Planung derzeit sind 3,3 GHz bis knapp zu 5 GHz. Das 5 GHz Band ist derzeit u.a. reserviert für WLAN das hier sehr aktiv funkt, vor allem seit der Vermaschung der reservierten freien Frequenzen von 2,4 GHz und 5 GHz durch WLAN-Mesh Systeme.

Mikrowelle als Waffe: Active Denial System
Mikrowelle als Waffe: Active Denial System

Die zusätzlichen Pläne für 5G betreffen zudem einen dramatisch höheren Frequenzbereich über 20 GHz. Hier sind besonders die Bereich zwischen 23 und 43 GHz im Fokus. Oder bei 5G mmW wird dann sogar der 100 GHz Frequenzbereich überschritten. Wir erinnern an dieser Stelle an unseren Bericht vom März 2012 über die Nutzung von gepulster hochfrequenter EMF Strahlung für militärische Zwecke – genannt Active Denial System. Der dabei genutzte Frequenzbereich liegt bei 95 GHz in Kombination mit hoher Watt Sendeleistung.

 

Wenn nun das Gefühl entsteht, das unser Organismus und unser komplexes elektrisch funktionierendes  Nervensystem von einer unglaublichen Bandbreite an starken, gepulsten, elektromagnetischen Wellen  getroffen oder sagen wir besser malträtiert wird – JA, DAS IST RICHTIG. Und mit der Einführung von 5G bzw. 5G mmw wird unser Mobilfunknetz theoretisch waffentauglich mit ordentlicher Reichweite. Ein Schelm, wer nun Böses dabei denkt.


Der kurze Ausflug zum klassischen Mikrowellenherd zuhause. KEINESFALLS NACHMACHEN!

Der handelsübliche Mikrowellenherd arbeitet im Frequenzbereich vom geliebten WLAN und Bluetooth Headset – bei 2,45 GHz. Bei dieser Frequenz ist die Energieaufnahme ideal und die Funkwellen dringen tief genug ins Gargut ein für eine effektive Erhitzung. Die Phrase mit dem Schelm nun nochmals zu bringen lassen wir hier aus. Sofern es bisher nicht klar war warum das Ohr und Kopfseite beim telefonieren sehr schnell warm wird, dies war die Antwort dafür. Ausgedrückt in Zahlen als SAR (spezifische Absorptionsrate) oder wie wir gerne sagen „der Auftaumodus“ fürs Gehirn.

Wir bringen diesen kurzen Ausflug zum Mikrowellenherd jedoch nicht deswegen, sondern um zu zeigen welche Kraft schon alleine in den 2,45 GHz hochfrequent gepulster Funkstrahlung (auch Mikrowellenstrahlung genannt) stecken in Kombination mit genügend Watt an Sendeleistung.

 

Übrigens: Wir haben vor kurzem die Bluetooth Airpods von Apple getestet und auch die technischen Datenblätter studiert. Die Ergebnisse waren durchaus überraschen und erschreckend zugleich.


Welche Frequenzen kommen bei 5G wo zur Anwendung?

Grundsätzlich gilt ein physisches Gesetz – mit steigender Höhe der Frequenz sinkt die Wellenlänge der Funkwelle und damit automatisch die Reichweite enorm. Um es noch deutlicher zu sagen – umso höher die Frequenzen bei 5G werden umso mehr Mobilfunk-Sendestationen müssen gebaut werden.

Aus diesem Grund liegt im ländlichen Raum die Präferenz sehr stark im „niedrigen“ hochfrequenten Bereich bei ca. 800 MHz da die Reichweite der einzelnen Funkzellen (Sendeantennen) ab 1,8 GHz (1800 MHz) um ein Vielfaches sinkt. Frequenzbereiche über 20 GHz sind wenn dann nur in Städten praktikabel umsetzbar und setzen hier einen extrem engmaschigen Netzsenderaufbau voraus. Es verwundert daher nicht das sich Straßenlaternen als Funksender gleichermaßen gut eignen wie der moderne internetangebundene Kanaldeckel 2.0.

Und wenn die Reichwerte trotz engmaschigem Ausbau dennoch nicht reicht, dann bleibt nur die Erhöhung der Sendeleistung. Werden die Watt erhöht, wird der Sender lauter und kommt damit weiter (nicht zu verwechseln mit schneller werden!). Nur weil der Mensch schreit, geht nicht mehr an Information über die Lippen. Um mehr Information zu transportieren braucht es dann zusätzlich viele weitere Frequenzbereiche parallel geschalten.

Mobilfunkstrahlung und Elektrosmog: Sendeleistung und Frequenzen agieren immer zusammen!

Die effektive Strahlungsdosis die auf den Menschen einwirkt, hängt schlußendlich von der Frequenz und der Sendestärke (Watt) ab. Bei 5G werden die Außenwände von Häusern durchaus zum Problem. Es gilt hier die Faustregel: „Ist die Wellenlänge kürzer als die Dicke einer Mauer, durchdringt die Strahlung, die Mauer nicht mehr.“ Oder mit andern Worten, mit 5G kommt man nicht mehr in die Häuser hinein. Deshalb sind alle Mobilfunkerbetreiber derart scharf auf die 800 MHz Frequenzen. Hier liegt die Wellenlänge bei ca. 37 cm und diese durchdringen selbst die dicksten Mauern bei vergleichbar kleiner Sendeleistung.

Und damit kommen wir wieder auf die Watt zu sprechen. Wie wollen die Mobilfunker bei 5G dieses Schirmungsproblem „Hausmauer“ lösen? Ganz einfach, mit mehr Power – mit massiv mehr Watt senden. Jede 5G Mobilfunkantenne wird mit ca. der 10fachen Leistung wie bisher strahlen müssen. Dies ergibt im privaten Wohnzimmer das geschätzt 3-fache der heutigen Strahlungswerte. Im städtischen Bereich sprechen Experten von mindestens alle 150 Meter eine 5G Antenne. Dies macht fast 100 massiv strahlende Mobilfunkantennen pro Quadratkilomater.

Fakt ist: 2020 kommt 5G mit 10fach stärkerer Bestrahlung und unbekanntem Risiko für unsere Gesundheit und die Umwelt.

Bereits mit der Einführung von LTE als 4te Mobilfunk Generation sprachen weltweit Wissenschaftlicher warnende Worte und äußerten Bedenken. Und der Gesundheitszustand der Bevölkerung spricht klare Worte. Wir empfehlen immer wieder die Gesundheitsstatistiken gelegentlich zur Hand zu nehmen und eigene persönliche Rückschlüsse draus zu ziehen.

Fakt ist, und das ist wohl das tragischste bei dieser Entwicklung – diese neue Technologie ist relativ neu und es gibt so gut wie keine aussagekräftigen Studien über die Auswirkung dieser MASSIVEN BESTRAHLUNG auf unseren Körper. Diese unglaublich leistungsfähige Technologie in diesen hohen Frequenzen werden massiver und direkter als je zuvor unsere Körperzellen und damit auch unsere DNA treffen. Auswirkung – unbekannt. Das bisher einzig wirklich bekannte ist die Art und Weise wie die Strahlung vom menschlichen Körper absorbiert wird. Erstmals über unser größtes Organ über die Haut – der Mensch wird zu sprichwörtlichen Empfangsantenne bei diesen Frequenzen über 20 GHz.

Die unglaubliche Menge an aufklärenden Nachrichten zu 5G sollten es eigentlich schaffen die Menschen aufzurütteln doch all diese Bemühungen fruchten nicht, bis auf wenige Ausnahme die wünschenswerterweise zum Leuchtfeuer der Gesundheit werden sollten. So gibt es beispielsweise in Frankreich die ersten handyfreien Schulen – wenn auch nicht aus Strahlungsgründen. Mehr zum Thema auch auf diagnose:funk.

In der Schweiz wurde vor kurzem die Anhebung der Strahlungsgrenzwerte für 5G abgelehnt. Es darf nicht noch mehr elektromagnetische Strahlung auf die Bevölkerung losgelassen werden.

Eine erste große Universitätsstudie in der USA spricht von einem massiven Gesundheitsexperiment durch 5G welches verheerende Folgen für die Menschheit haben werde. Es wird von einer Katastrophe für die menschliche Fruchtbarkeit gesprochen. Eine Koalition von 200 führenden Wissenschaftlern und Ärzten fordern einen dringenden Stopp bei der Ausrollung dieser unerforschten 5G Technologie. Und dabei darf nicht vergessen werden das die Menschheit dieses Problem jetzt schon hat – bereits heute haben Männer in den Industriestaaten bis zu 40% der Fruchtbarkeit verloren. Berichtet wurde bereits 2007 unter „Jung, männlich, unfruchtbar“ von dieser Entwicklung.

Zu nachfolgendem Video bilde sich jeder sein eigenes Urteil. Unser Ziel ist zu informieren und Lösungen denen anzubieten die eine suchen für den zB. gesunden, strahlungsfreien Schlaf.

 

Ist 5G aufhaltbar? Unwahrscheinlich. Die Menschen wollen schlussendlich 5G!

Viel zu heiss ist der Mensch auf die vielen technologischen Optionen durch diese neue fünfte Mobilfunkgeneration. Und zudem landet Elektrosmog noch immer in der Esoterik-Schublade trotz Messbarkeit. Man sieht es ja nicht – also was soll es schon anrichten. Nun die 300 Mbit/s Datenverbindung zum Smartphone sieht man ja auch nicht und dennoch spielt das Video auf dem Handy ab. Oder diese Wahrnehmung das es völlig normal ist das ein Mobiltelefon die IT-Systeme im Flugzeug zwar zum Absturz bringen kann (und damit unzählige Opfer produziert), allerdings doch nicht dem massiv komplexeren und empfindlicheren menschlichen Organismus.

Also freuen wir uns gemeinsam der Dinge die da kommen werden und tauchen wir ein in diese mobile digital aufpolierte Zukunft. Die praktisch „explodierende“ Zahl an Nervenerkrankungen mit u.a. Depressionen, Burn-Out, Schlafstörungen, Schwindelattacken, Angstzustände und vieles mehr haben auch weiterhin gar nichts mit Elektrosmog und Funkstrahlung zu tun. Und die Erde ist eine Scheibe und die Chemotherapie heilt Krebs.

Und für alle diejenigen unter den Menschen die manches hinterfragen und sich selbst ein Bild machen. Unsere Tests (soweit diese jetzt eben schon möglich sind) bestätigen was wir seit Jahren versichern – unsere Abschirmtechnologie schirmt auch die nächste Mobilfunkgeneration 5G ab und schafft erneut die Reduktion auf ein niedriges Niveau womit unser Körper „umgehen“ kann. Und wir bleiben dran!


LINKS zum Thema

» Abschirmung mittels Abschirmfarbe, Abschirmgewebe und Abschirmstoff

» Baldachin Elektrosmog PRO – der mobile Rundum-Schutz zum mitnehmen

» Bekannte Symptomatik die auf Belastung durch Elektrosmog hinweisen kann

» Leitfaden zum Selbermachen – Schutz vor Funkstrahlung

» Smart Meter, mit Stromzähler und Thermostat zu Elektrosmog

» WAHRE IRONIE – Smartphone tötet Beziehung und Freundschaft


 

Mit dem Film „Ready Player One“ hat Steven Spielberg die virtuelle Realität 2018 auf die Kinoleinwand gebracht.

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Die technischen Möglichkeiten von 5G sind faszinierend und erschütternd gleichzeitig. Vor allem die zwingend notwendige Erhöhung der Sendeleistung von Mobilfunksendern um ein leistungsfähiges Funknetz zu schaffen ist besorgniserregend.

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Dietmar

Dietmar ist der Geobiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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