Leitfaden: Selbst gemacht
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Wie gefährlich ist 5G? Wie schütze ich mich vor dem 5G Netz? Wie kann ich 5G abschirmen? Hier ist der Leitfaden gegen Funkstrahlung – INKLUSIVE 5G!

Derzeit 4G als LTE, bald 5G und in 10-15 Jahren folgt 6G. Was tun wenn Strahlungsgrenzen nicht genug Schutz versprechen? Dann muss der moderne Mensch eben selbst handeln und für entsprechenden Schutz sorgen!

5G ist in aller Munde. Heute zählen Suchworte wie „5g gefährlich“ oder „5g netz gefährlich“ bei den Suchmaschinen zu den häufigen Fragen. Eines ist definitiv eindeutig – die Menschen machen sich Gedanken über den Netzausbau von 5G. Und wir Baubiologen denken uns „Zwar etwas spät, aber besser als nie!“. Es ist grundsätzlich immer eine gute Sache sich mit neuen Technologien zu beschäftigen, mit den positiven wie auch den negativen Seiten. Und dies ist schlußendlich der Beweggrund für diesen Leitfaden. Dieser Leitfaden soll etwas Licht in die Sache 5G bringen, vor allem  in Bezug auf „was tun wenn 5G dann tatsächlich in Betrieb ist“.

Vorwort: „5G erinnert sehr stark an die Einführung von 4G vor einigen Jahren. Als mit LTE die 4te Mobilfunkgeneration eingeführt wurde, war auch dies die scheinbare Lösung für alle Probleme – damals die Lösung für die limitierte Leistung von 3G (UMTS, HSDPA). Und heute – die beiden Lager um 5G, die Befürworter und Gegner klatschen von neuem aufeinander und argumentieren sich erneut in Grund und Boden. Die Befürworte von 5G verharmlosen gefühlt aus Prinzip, nehmen erneut den Aluhut und die Esoterik in deren Argumentation mit auf und die Gegner schleudern entsprechendes mit Unterstellungen rund um die Gesundheit dagegen. Und was machen die Medien? Die mediale Propaganda hebt 5G, diese gefühlt „eierlegenden Wollmilchsau“ des Mobilfunks auf das neue Siegerpodest. Und vergessen erneut das auch 5G nur ein weiterer Zwischenschritt darstellt auf dem Weg zum Endziel, der vollständigen Digitalisierung. Auf 5G folgt 6G so in 10 Jahren um die 2030 plus minus und weitere Standards.“

 

Von den Widersprüchen in der Baubiologie!

Die Arbeit eines Baubiologen oder Messtechnikers ist irgendwie „schräg“. SCHRÄG, ist das einfachste emotional gefühlte Wort welche die Situation die derzeit herrscht am Besten beschreibt. Dies wird uns nicht nur von Baubiologen so berichtet, nein wir erleben dies auch selbst so. Wir von PROnatur24 werden täglich mit Fragen verunsicherten und teils auch verzweifelten Menschen zu 5G bombardiert. Heute betreffen diese Fragen logischerweise auch den 5G Netzausbau und dieser wird – und das ist nun einfach unsere Überzeugung aus Erfahrung – auch tatsächlicher passieren. Ungeachtet aller möglichen Petitionen. Und wir sind froh wollten wir uns hierin täuschen.

Als Baubiologen müssen wir uns jedoch auch der Tatsache stellen – was tun wenn’s passiert. Es kann nicht sein das wir fachlich unvorbereitet in ein neues Zeitalter der elektromagnetischen Bestrahlung eintreten ohne eine Möglichkeit der Schutzvorkehrung für Menschen die „aufgewacht“ sind oder die Realität bereits erkannt haben. Nur das diese Wahrheit rund um hochfrequent gepulste EMF nicht erst mit 5G beginnt sondern bereits vor vielen Jahren.

Bevor wir unseren Leitfaden zu 5G beginnen ein paar Realitäten im Umgang zur Funkstrahlung mit welchen der klassische Baubiologe und Messtechniker konfrontiert ist. Grundsätzlich sind wir bemüht den Menschen wirksam zu helfen und nehmen die Berichte hilfesuchender Menschen sehr ernst. Doch dann geschehen eben Widersprüche die diesen Alltag nicht unbedingt leichter oder sagen wir besser glaubhaft machen.

Der Anruf eines elektrosensiblen Menschen. Er ruft verzweifelnd vom eigenen Handy an.

Dies ist das erste Problem wenn es um Hilfe bei EMF geht. Der hilfesuchende Mensch ruft an und verzweifelt am WLAN des bösen Nachbarn der einfach keine Rücksicht nimmt. Spätestens nach 10 Minuten zuhören inkl. Bericht aller möglichen Symptomatiken und dem bösen Nachbarn unterbrechen wir heute den Monolog mit der Frage „Sie wissen aber schon das Sie seit 10 Minuten mit Ihrem Handy mit uns telefonieren?“. Problematik: „Es ist messtechnisch nicht nachvollziehbar das der Patient auf EMF des Nachbarn reagiert, auf das eigene Handy jedoch nicht.“ Die Alternative zum strahlenden Mobiltelefon ist ein kabelgebundenes Festnetztelefon. Es kann nicht sein das die kleine Grundgebühr für den Festnetzanschluss einzusparen wichtiger ist als die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Nicht im Zeitalter von günstigen SIP-Angeboten und VoIP-Telefonie. Es gibt eine gewisse Verhaltensregel: Bevor auf andere Menschen gezeigt wird, muss in den eigenen vier Wänden begonnen werden beim Strahlenschutz!

Ich habe 10-20 WLAN’s auf dem Display. Das alles ist derart schlimm geworden.

Natürlich diese WirelessLANs sind da, ohne Zweifel. Allerdings mussten wir auch schon oft erkennen das die Problematik eben auch im Kopf als Vorstellung besteht, alleine aufgrund der Sichtbarkeit der SSID. Sprich: ich sehe 20 WLAN’s also geht es mir automatisch schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich dreht sich alles um die Stärke jedes einzelnen WLAN. Ist es denn sicher das die Probleme nur von diesem WLAN stammt? Beispiel: Eine Familie mit Internetzugang hat ein einziges WLAN. Und 2 – 4 Smartphones. Und vielleicht stammt das WLAN von einem mobilen Internet-Cube mit permanenter 3G, 4G und zukünftig 5G Verbindung zum Mobilfunksender. Und eventuell gibts auch noch ein Powerline das aktiv ist. Wahrgenommen wird jedoch nur das WLAN da dies angezeigt wird. Und dabei ist doch das WLAN von allen genannten Endgeräten das schwächste Signal. Wir sagen nicht das WLAN kein Problem ist – definitiv nicht! Doch Rückschlüsse nur aufgrund er Anzeige am Display vom PC, Tablet oder Smartphone zu ziehen ist definitiv zu  wenig.

Nein, wir können messtechnisch keine Veränderung an der Strahlungsstärke durch den aufgeklebten Harmonisierung Chip erkennen.

Für viele Menschen ist die Problematik Elektrosmog und Funkstrahlung mit einem einfachen Handgriff, sprich dem Aufkleben eines Buttons, gelöst. Es ist fast zu schön um wahr zu sein. Eine kleine Investition von ein paar Euros eine zig Milliarden schwere Forschung und Entwicklung ausschalten. Fakt in Bezug auf diese Elektrosmog und 5G problemlösenden harmonisierenden Chips, Symbole und Folien ist – die versprochene Wirkung ist messtechnisch nicht erfassbar. Der Interessent begibt sich damit auf die Glaubensschiene und dem Vertrauen das alles so sein wird wie behauptet. Wir wissen um die Kraft des Glaubens und es gibt ja auch den Spruch „Der Glaube versetzt Berge“. Messtechnisch bleibt jedoch die Mobilfunkstrahlung trotz Chip vollständig vorhanden, wird eben harmonisiert. Aus professionellen Gründen lehnen wir es ab solche Produkte zu bewerten. Aufgrund der fehlenden messtechnischen Überprüfbarkeit sind wir nicht in der Lage eine Wirkung weder zu bestätigen oder zu dementieren.

Nur ein kleiner Tipp hierzu. Nutze das Internet um von den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen und mach dich schlau über die Entwickler dieser Harmonisierungsprodukte. Sollten Doktor-Titel dabei sein so überprüfe ob es sich dabei um akademische Titel handelt oder es sich um einen gekauften h.c. Doktortitel handelt (kostet um die 50 Euro derzeit). Es ist schade das heute Doktor-Titel als Marketinginstrument missbraucht werden können.

Baubiologische Abschirmung im Vergleich dazu: Wir reduzieren bzw. entfernen mittels hochentwickelter Abschirmungstechnik tatsächlich Elektrosmog. Technisch überprüfbar, messtechnisch erfassbar und damit frei von Glauben, Plazebo und gekauften Doktortiteln.

 

Wie gefährlich ist 5G?
Wie wirkt 5G auf meine Gesundheit?
Was kann ich gegen 5G tun?

Beinahe täglich besteht die Möglichkeit über 5G zu lesen. Unabhängig davon zu welchem Lager bei 5G du dich zählst, eines ist und bleibt Fakt – diese von uns allen 24/7 genutzte Funktechnologie ist in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen auf unsere Körperzellen (Gesundheit) deutlich zu wenig erforscht um eine finale Entwarnung zu geben – eher das Gegenteil ist der Fall. Die verfügbaren wissenschaftlichen Studien schaffen Besorgnis und Verunsicherung. Dies betrifft thermische wie athermische Effekte gleichermaßen. Verantwortung im Rahmen von Haftungen durch die Industrie gibt es noch immer keine. Wer weiß, vielleicht ist ja die Ausrollung neuer Funkgenerationen selbst der Feldversuch um rauszufinden was der Mensch gesundheitlich so aushalten wird – wir sind jedoch nicht in der Lage dies zu beurteilen.

Wir werden uns in diesem Leitfaden ganz bewußt nicht mit den möglichen Auswirkungen von 5G auf unsere Gesundheit auseinander setzen. Eine Katastrophenmeldung nach der anderen jagt sich. Selbst von Vögeln die nach einem 5G Test tot vom Himmel fallen ist zu lesen. Und hier auch gleich der Faktencheck zu diesen Vögeln. Und es wird auch von Verhaltensstörungen bei Insekten und Schäden an Bäumen berichtet. Fazit, es ist nicht mehr notwendig das wir auch noch von diesen Risiken sprechen. Es gibt bereits sehr viel Aufklärungsmaterial dazu im Netz zu lesen. Der Vollständigkeit halber führen wir jedoch weiterführende Information nachfolgend an.

Der Fokus in diesem Leitfaden gilt einem deutlich dringenderen Thema in unseren Augen. Dem Schutz vor 5G und wie generell dieser stark steigender Funkbelastung in unserem Alltag wirksam entgegengewirkt werden kann. Diese Belastung besteht seit Jahren und erreicht mit 5G nun einen weiteren neuen möglichen Maximalwert an EMF Bestrahlung bzw. EMF Belastung. Die Baubiologie ist nun definitiv gefordert zum Schutz der Gesundheit des Menschen.

WLAN versus Smartphone. WLAN mach ich aus und Handy lege ich in den anderen Raum – alles gut.

Abstand zum Endgerät verbessert grundsätzlich immer die Belastung durch Elektrosmog – dies ist eindeutig. Nur hinkt der Vergleich hier doch sehr stark zwischen WLAN und Mobilfunk. So hat ein WLAN innerhalb eines Gebäudes eine maximale Reichweite von 100 Metern, davon eine relativ gute Verbindung bis auf 50 Meter. Im Vergleich dazu schafft ein modernes Mobiltelefon ein vielfaches davon, durchaus weit über einem Kilometer. Was soll also das Verlagern des empfangsbereiten Mobiltelefons in einen anderen Raum bringen, ein paar Meter weiter weg? Natürlich wird die Strahlenbelastung massiv weniger sein als wenn das Handy direkt neben dem Kopf liegt, doch was soll dieser Vergleich mit WLAN? Wer wirklich Strahlenschutz will der schaltet das Mobiltelefon auf Flugmodus oder aus und das ist der einzig richtige Weg. Und sollte die telefonische Erreichbarkeit das gravierende Thema sein: dafür gibt’s den klassischen strahlungsfreien kabelgebundenen Festnetz-Telefonanschluss. Diesen gibts auch sehr günstig oder ganz gratis übers Internet als VoIP Anschluss.

 

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Dietmar

Dietmar ist der Baubiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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6 Kommentare

  1. Hallo Dietmar, euer Baldachin ist einfach super, eine Oase an Erholung. Eine Frage dazu, wirkt er bei G5 genauso wie jetzt, oder geht da mehr Strahlung durch? Glg Irene

    1. Hi Irene. Danke für dein Kommentar. Ich habe dein Kommentar nun auch übernommen zum Baldachin selbst im Shop (https://pronatur24.shop/kaufen/baldachin-funk-elektrosmog-moskitonetz). Bei eurer Variante vom Baldachin könnte sein das mit 5G etwas mehr an EMF durchgeht als bisher. Genaueres kann ich erst sagen wenn 5G aufgebaut und in Betrieb ist. Eine deutliche Reduktion an Immission durch Funkstrahlung wird natürlich auch bei 5G sein. Mehr Schirmdämpfung als euer Baldachin Elektrosmog Funk hat nur noch der erdbare (und nicht mehr optisch so hübsche) Baldachin Elektrosmog Pro.

    1. Hallo Andreas. Ja unser Edelstahl Schirmgewebe ausserhalb des Hauses muss ebenfalls geerdet werden. Das einfachste ist hier der Anschluss an den Blitzableiter da dieser sowieso mit der Erde verbunden ist. Manchmal ist es jedoch einfacher eine separate Erdungs mittels zusätzlichem Erdungsanker zu setzen.

    1. Hallo Stephan. Vielen Dank für diese Rückmeldung. Dies ist der hohe Anspruch den wir an uns selbst haben. Unser Ziel ist es aufzuklären und zu informieren und kein reines „bashing“ zu betreiben. Dadurch können die Menschen für sich bewußt entscheiden. Ein „das hab ich nicht gewußt“ kann es damit nicht mehr geben. Sollten sich dann Symptomatiken (auch irreversible) einstellen, sind diese in Ordnung da auf einer bewußten Entscheidung basierend.

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