Leitfaden: Selbst gemacht
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Wie gef√§hrlich ist 5G? Wie sch√ľtze ich mich vor dem 5G Netz? Wie kann ich 5G abschirmen? Hier ist der Leitfaden gegen Funkstrahlung – INKLUSIVE 5G!

Derzeit 4G als LTE, bald 5G und in 10-15 Jahren folgt 6G. Was tun wenn Strahlungsgrenzen nicht genug Schutz versprechen? Dann muss der moderne Mensch eben selbst handeln und f√ľr entsprechenden Schutz sorgen!

5G ist in aller Munde. Heute z√§hlen Suchworte wie „5g gef√§hrlich“ oder „5g netz gef√§hrlich“ bei den Suchmaschinen zu den h√§ufigen Fragen. Eines ist definitiv eindeutig – die Menschen machen sich Gedanken √ľber den Netzausbau von 5G. Und wir Baubiologen denken uns „Zwar etwas sp√§t, aber besser als nie!“. Es ist grunds√§tzlich immer eine gute Sache sich mit neuen Technologien zu besch√§ftigen, mit den positiven wie auch den negativen Seiten. Und dies ist schlu√üendlich der Beweggrund f√ľr diesen Leitfaden. Dieser Leitfaden soll etwas Licht in die Sache 5G bringen, vor allem¬† in Bezug auf „was tun wenn 5G dann tats√§chlich in Betrieb ist“.

Vorwort: „5G erinnert sehr stark an die Einf√ľhrung von 4G vor einigen Jahren. Als mit LTE die 4te Mobilfunkgeneration eingef√ľhrt wurde, war auch dies die scheinbare L√∂sung f√ľr alle Probleme – damals die L√∂sung f√ľr die limitierte Leistung von 3G (UMTS, HSDPA). Und heute – die beiden Lager um 5G, die Bef√ľrworter und Gegner klatschen von neuem aufeinander und argumentieren sich erneut in Grund und Boden. Die Bef√ľrworte von 5G verharmlosen gef√ľhlt aus Prinzip, nehmen erneut den Aluhut und die Esoterik in deren Argumentation mit auf und die Gegner schleudern entsprechendes mit Unterstellungen rund um die Gesundheit dagegen. Und was machen die Medien? Die mediale Propaganda hebt 5G, diese gef√ľhlt „eierlegenden Wollmilchsau“ des Mobilfunks auf das neue Siegerpodest. Und vergessen erneut das auch 5G nur ein weiterer Zwischenschritt darstellt auf dem Weg zum Endziel, der vollst√§ndigen Digitalisierung. Auf 5G folgt 6G so in 10 Jahren um die 2030 plus minus und weitere Standards.“

 

Von den Widerspr√ľchen in der Baubiologie!

Die Arbeit eines Baubiologen oder Messtechnikers ist irgendwie „schr√§g“. SCHR√ĄG, ist das einfachste emotional gef√ľhlte Wort welche die Situation die derzeit herrscht am Besten beschreibt. Dies wird uns nicht nur von Baubiologen so berichtet, nein wir erleben dies auch selbst so. Wir von PROnatur24 werden t√§glich mit Fragen verunsicherten und teils auch verzweifelten Menschen zu 5G bombardiert. Heute betreffen diese Fragen logischerweise auch den 5G Netzausbau und dieser wird – und das ist nun einfach unsere √úberzeugung aus Erfahrung – auch tats√§chlicher passieren. Ungeachtet aller m√∂glichen Petitionen. Und wir sind froh wollten wir uns hierin t√§uschen.

Als Baubiologen m√ľssen wir uns jedoch auch der Tatsache stellen – was tun wenn’s passiert. Es kann nicht sein das wir fachlich unvorbereitet in ein neues Zeitalter der elektromagnetischen Bestrahlung eintreten ohne eine M√∂glichkeit der Schutzvorkehrung f√ľr Menschen die „aufgewacht“ sind oder die Realit√§t bereits erkannt haben. Nur das diese Wahrheit rund um hochfrequent gepulste EMF nicht erst mit 5G beginnt sondern bereits vor vielen Jahren.

Bevor wir unseren Leitfaden zu 5G beginnen ein paar Realit√§ten im Umgang zur Funkstrahlung mit welchen der klassische Baubiologe und Messtechniker konfrontiert ist. Grunds√§tzlich sind wir bem√ľht den Menschen wirksam zu helfen und nehmen die Berichte hilfesuchender Menschen sehr ernst. Doch dann geschehen eben Widerspr√ľche die diesen Alltag nicht unbedingt leichter oder sagen wir besser glaubhaft machen.

Der Anruf eines elektrosensiblen Menschen. Er ruft verzweifelnd vom eigenen Handy an.

Dies ist das erste Problem wenn es um Hilfe bei EMF geht. Der hilfesuchende Mensch ruft an und verzweifelt am WLAN des b√∂sen Nachbarn der einfach keine R√ľcksicht nimmt. Sp√§testens nach 10 Minuten zuh√∂ren inkl. Bericht aller m√∂glichen Symptomatiken und dem b√∂sen Nachbarn unterbrechen wir heute den Monolog mit der Frage „Sie wissen aber schon das Sie seit 10 Minuten mit Ihrem Handy mit uns telefonieren?“. Problematik: „Es ist messtechnisch nicht nachvollziehbar das der Patient auf EMF des Nachbarn reagiert, auf das eigene Handy jedoch nicht.“ Die Alternative zum strahlenden Mobiltelefon ist ein kabelgebundenes Festnetztelefon. Es kann nicht sein das die kleine Grundgeb√ľhr f√ľr den Festnetzanschluss einzusparen wichtiger ist als die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Nicht im Zeitalter von g√ľnstigen SIP-Angeboten und VoIP-Telefonie. Es gibt eine gewisse Verhaltensregel: Bevor auf andere Menschen gezeigt wird, muss in den eigenen vier W√§nden begonnen werden beim Strahlenschutz!

Ich habe 10-20 WLAN’s auf dem Display. Das alles ist derart schlimm geworden.

Nat√ľrlich diese WirelessLANs sind da, ohne Zweifel. Allerdings mussten wir auch schon oft erkennen das die Problematik eben auch im Kopf als Vorstellung besteht, alleine aufgrund der Sichtbarkeit der SSID. Sprich: ich sehe 20 WLAN’s also geht es mir automatisch schlecht. Das ist falsch. Schlu√üendlich dreht sich alles um die St√§rke jedes einzelnen WLAN. Ist es denn sicher das die Probleme nur von diesem WLAN stammt?

Beispiel: Eine Familie mit Internetzugang hat ein einziges WLAN. Und 2 – 4 Smartphones. Und vielleicht stammt das WLAN von einem mobilen Internet-Cube mit permanenter 3G, 4G und zuk√ľnftig 5G Verbindung zum Mobilfunksender. Und eventuell gibts auch noch ein Powerline das aktiv ist. Wahrgenommen wird jedoch nur das WLAN da dies angezeigt wird. Und dabei ist doch das WLAN von allen genannten Endger√§ten das schw√§chste Signal. Wir sagen nicht das WLAN kein Problem ist – definitiv nicht! Doch R√ľckschl√ľsse nur aufgrund er Anzeige am Display vom PC, Tablet oder Smartphone zu ziehen ist definitiv zu¬† wenig.

Nein, wir können messtechnisch keine Veränderung an der Strahlungsstärke durch den aufgeklebten Harmonisierung Chip erkennen.

F√ľr viele Menschen ist die Problematik Elektrosmog und Funkstrahlung mit einem einfachen Handgriff, sprich dem Aufkleben eines Buttons, gel√∂st. Es ist fast zu sch√∂n um wahr zu sein. Eine kleine Investition von ein paar Euros eine zig Milliarden schwere Forschung und Entwicklung ausschalten. Fakt in Bezug auf diese Elektrosmog und 5G probleml√∂senden harmonisierenden Chips, Symbole und Folien ist – die versprochene Wirkung ist messtechnisch nicht erfassbar. Der Interessent begibt sich damit auf die Glaubensschiene und dem Vertrauen das alles so sein wird wie behauptet. Wir wissen um die Kraft des Glaubens und es gibt ja auch den Spruch „Der Glaube versetzt Berge“. Messtechnisch bleibt jedoch die Mobilfunkstrahlung trotz Chip vollst√§ndig vorhanden, wird eben harmonisiert. Aus professionellen Gr√ľnden lehnen wir es ab solche Produkte zu bewerten. Aufgrund der fehlenden messtechnischen √úberpr√ľfbarkeit sind wir nicht in der Lage eine Wirkung weder zu best√§tigen oder zu dementieren.

Nur ein kleiner Tipp hierzu. Nutze das Internet um von den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen und mach dich schlau √ľber die Entwickler dieser Harmonisierungsprodukte. Sollten Doktor-Titel dabei sein so √ľberpr√ľfe ob es sich dabei um akademische Titel handelt oder es sich um einen gekauften h.c. Doktortitel handelt (kostet um die 50 Euro derzeit). Es ist schade das heute Doktor-Titel als Marketinginstrument missbraucht werden k√∂nnen.

Baubiologische Abschirmung im Vergleich dazu: Wir reduzieren bzw. entfernen mittels hochentwickelter Abschirmungstechnik tats√§chlich Elektrosmog. Technisch √ľberpr√ľfbar, messtechnisch erfassbar und damit frei von Glauben, Plazebo und gekauften Doktortiteln.

 

Wie gefährlich ist 5G?
Wie wirkt 5G auf meine Gesundheit?
Was kann ich gegen 5G tun?

Beinahe t√§glich besteht die M√∂glichkeit √ľber 5G zu lesen. Unabh√§ngig davon zu welchem Lager bei 5G du dich z√§hlst, eines ist und bleibt Fakt – diese von uns allen 24/7 genutzte Funktechnologie ist in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen auf unsere K√∂rperzellen (Gesundheit) deutlich zu wenig erforscht um eine finale Entwarnung zu geben – eher das Gegenteil ist der Fall. Die verf√ľgbaren wissenschaftlichen Studien schaffen Besorgnis und Verunsicherung. Dies betrifft thermische wie athermische Effekte gleicherma√üen. Verantwortung im Rahmen von Haftungen durch die Industrie gibt es noch immer keine. Wer wei√ü, vielleicht ist ja die Ausrollung neuer Funkgenerationen selbst der Feldversuch um rauszufinden was der Mensch gesundheitlich so aushalten wird – wir sind jedoch nicht in der Lage dies zu beurteilen.

Wir werden uns in diesem Leitfaden ganz bewu√üt nicht mit den m√∂glichen Auswirkungen von 5G auf unsere Gesundheit auseinander setzen. Eine Katastrophenmeldung nach der anderen jagt sich. Selbst von V√∂geln die nach einem 5G Test tot vom Himmel fallen ist zu lesen. Und hier auch gleich der Faktencheck zu diesen V√∂geln. Und es wird auch von Verhaltensst√∂rungen bei Insekten und Sch√§den an B√§umen berichtet. Fazit, es ist nicht mehr notwendig das wir auch noch von diesen Risiken sprechen. Es gibt bereits sehr viel Aufkl√§rungsmaterial dazu im Netz zu lesen. Der Vollst√§ndigkeit halber f√ľhren wir jedoch weiterf√ľhrende Information nachfolgend an.

Der Fokus in diesem Leitfaden gilt einem deutlich dringenderen Thema in unseren Augen. Dem Schutz vor 5G und wie generell dieser stark steigender Funkbelastung in unserem Alltag wirksam entgegengewirkt werden kann. Diese Belastung besteht seit Jahren und erreicht mit 5G nun einen weiteren neuen möglichen Maximalwert an EMF Bestrahlung bzw. EMF Belastung. Die Baubiologie ist nun definitiv gefordert zum Schutz der Gesundheit des Menschen.

WLAN versus Smartphone. WLAN mach ich aus und Handy lege ich in den anderen Raum – alles gut.

Abstand zum Endger√§t verbessert grunds√§tzlich immer die Belastung durch Elektrosmog – dies ist eindeutig. Nur hinkt der Vergleich hier doch sehr stark zwischen WLAN und Mobilfunk. So hat ein WLAN innerhalb eines Geb√§udes eine maximale Reichweite von 100 Metern, davon eine relativ gute Verbindung bis auf 50 Meter. Im Vergleich dazu schafft ein modernes Mobiltelefon ein vielfaches davon, durchaus weit √ľber einem Kilometer. Was soll also das Verlagern des empfangsbereiten Mobiltelefons in einen anderen Raum bringen, ein paar Meter weiter weg? Nat√ľrlich wird die Strahlenbelastung massiv weniger sein als wenn das Handy direkt neben dem Kopf liegt, doch was soll dieser Vergleich mit WLAN? Wer wirklich Strahlenschutz will der schaltet das Mobiltelefon auf Flugmodus oder aus und das ist der einzig richtige Weg. Und sollte die telefonische Erreichbarkeit das gravierende Thema sein: daf√ľr gibt’s den klassischen strahlungsfreien kabelgebundenen Festnetz-Telefonanschluss. Diesen gibts auch sehr g√ľnstig oder ganz gratis √ľbers Internet als VoIP Anschluss.

 

Auf dem Weg zur 100 Prozent vollst√§ndigen Digitalisierung …

Erst 2G auf 3G. Danach der Wechsel von 3G auf 4G. jede neue Mobilfunkgeneration zauberte durch einen gewaltigen Schub an Geschwindigkeit bis dahin ungeahnte M√∂glichkeiten auf die Displays unserer mobilen Endger√§te. Als vierte Generation wurde LTE eingef√ľhrt. LTE war als Qualit√§tsname f√ľr Hochleistungsinternet geplant und dies hat auch so funktioniert. Alles unter LTE wird von den Menschen als Verlustgef√ľhl wahrgenommen – geringere Geschwindigkeit f√ľhrt zur Ungeduld und einer emotionalen technologischen Benachteiligung. Willkommen in der digitalen Sucht Mobilfunk und dem Zeitalter der SMOMBIES!

Mit dem Switch von 4G auf 5G wird sich dieser mediale Wettlauf um dieses Suchtverhalten „Ich brauche den 5G Speed um moderner Mensch zu sein“ von neuem. Erneut wird 5G als Antwort f√ľr die technischen Limits von LTE verkauft obwohl 5G bereits vor der Einf√ľhrung 2020/2021 schon wieder alt ist. Nat√ľrlich bewerkstelligt 5G verschiedene Anwendungsbereich deutlich besser und auch das Internet der Dinge wird erstmals greifbar. Und gleichzeitig st√∂√üt der Mensch erneut an die technische Grenzen von 5G.

6G, vermutliche Einf√ľhrung zwischen 2030 und 2035 wird sich dann erneut diesen Themen annehmen auf dem Weg zur vollst√§ndigen Digitalisierung und dem IoE, dem Internet of Everything. 6G ist bereits aktiv in der Entwicklung und wird Terabit Geschwindigkeit und Latenzzeiten von 0 erm√∂glichen. Auch die KI, die k√ľnstliche Intelligenz, wird integraler Bestandteil sein beim 6G, dem mobilen Netz von √ľbermorgen. Doch bis zur Einf√ľhrung von 6G haben wir noch viel Zeit und daher legen wir unseren Fokus auf 5G, dem neuen Funkstandard der 2020/2021 fl√§chendeckend eingef√ľhrt wird. Die erste 5G Netz ging in √Ėsterreich am 27. M√§rz 2019 in Betrieb. Durch den Netzbetreiber t-mobile.

Der stärkste Strahlensender ist immer das eigene Handy am Ohr.

Egal welcher Sender und v√∂llig unabh√§ngig der verwendeten Technologie – die massivst st√§rkste Strahlenbelastung findet immer durch das eigene Handy direkt am Ohr statt. Mit jedem Meter Abstand wird die elektromagnetische Strahlenbelastung weniger. Wer also oft telefoniert mit dem Handy direkt am Ohr sollte sich keine gr√∂√üeren Gedanken machen √ľber Mobilfunksender oder heute 5G. Dies alles ist zu vernach√§ssigen solange die Hauptstrahlenbelastung „Handy am Ohr“ nicht behoben wird. Auch Bluetooth Headsets mit St√∂psel im Ohr sind nicht zwingend eine massive Verbesserung (siehe unser Bericht zu den Apple Airpods). Wer die Strahlenbelastung durch das eigene Mobiltelefon verhindern will nutzt ein AirTube-Headset, spricht im Freisprechmodus oder nutzt eine Strahlenschutz-Handytasche.

 

Wie kann ich mir vor 5G sch√ľtzen?
Welche zuverlässige Abschirmungstechnik gegen 5G gibt es?

Um sich vor 5G effektiv sch√ľtzen zu k√∂nnen ist es notwendig sich ein Grundverst√§ndnis zur Funktionsweise der Funktechnologie anzueignen und weiterf√ľhrend dann auch zu 4G (LTE) und 5G. Hier ein Erkl√§rungsvideo aus 2009 das die Zusammenh√§nge und das Funktionsprinzip grunds√§tzlich erkl√§rt.

In den letzten 10 Jahren hat sich nat√ľrlich viel getan, vor allem in Bezug auf die Leistungsf√§higkeit des Mobilfunknetzes inkl. dem Start von LTE und in K√ľrze eben der Einf√ľhrung von 5G. Die Funktechnik funktioniert jedoch nach wie vor gleich. So ist auch 5G eine Reflektionstechnik auf Basis elektromagnetischer Schwingung / Strahlung. Jedoch ben√∂tigt 5G wie auch schon LTe zur erneut nochmals deutlich mehr Sendestationen f√ľr den fl√§chendeckenden Betrieb. Gleichzeitig werden diese Sender kleiner und k√∂nnen sogar auf Stra√üenlaternen oder als funkender Kanaldeckel montiert werden. Auch die Sendeleistung pro Sendestation wird tendenziell kleiner. In Summe jedoch wird voraussichtlich die Gesamtbelastung an Bestrahlung der Bev√∂lkerung erneut deutlich ansteigen. Auch eine Erh√∂hung der aktuellen Grenzwerte kann notwendig werden um die Leistungsf√§higkeit des 5G Funknetzes √ľberhaupt realisieren zu k√∂nnen (Wissenswertes zu 5G).

Die Immission durch hochfrequenten gepulsten Elektrosmog auf den menschlichen K√∂rper h√§ngen vor allem von der gew√§hlten Frequenz und der jeweiligen Watt Sendeleistung ab. Durch B√ľndelung vieler einzelner Frequenzen wird die Bandbreite bestimmt und damit schlu√üendlich die √úbertragungsrate an Daten bestimmt (10 Mbit/s, 50 Mbit/s, 100 Mbit/s, …) und mit Watt an Sendeleistung wird die Reichweite der Funkwelle (Funkstrahlung) bestimmt. Um dies in bildlicher Sprache zu veranschaulichen nachfolgend Beispiel zur Erkl√§rung der Technologie.

Situation als Erklärung der Funktechnik: Du wirfst einen Stein ins Wasser!

Du wirfst einen dieser Steine pro Sekunde  ins Wasser. Beim Eintauchen entsteht eine Welle, sprich eine Schwingung. Eine Schwingung pro Sekunde ist ein Hertz. Die Frequenz beträgt somit 1 Hertz. Wirfst du nun 1000 Steine pro Sekunde ins Wasser produzierst du eine Frequenz von 1000 Hertz oder 1 Kilohertz. Die nächsten Größen sind 1 MHz mit einer Million pro Sekunde und 1 GHz mit einer Milliarde Wellen pro Sekunde.

Nun kommen wir zur Sendeleistung in Watt. Du schleuderst den Stein nun mit richtig viel Kraft viel weiter in die Ferne. Der Stein f√§llt damit viel weiter weg von dir ins Wasser und produziert nun dort die Welle (Hertz / Frequenz). Diese daf√ľr aufgebrachte Muskelkraft ist Watt. Es kommt dadurch nicht mehr Information am Ende an, du kommst nur weiter (wirst lauter). Oder du verwendest dieses mehr an Kraft nicht f√ľr die maximale Reichweite, sondern um eine H√ľrde im Wurf-Flug des Steines zu durchschlagen – das ist dann die Mauerdurchdringung der Funkwelle. Dies kostet zwar Energie und der Stein fliegt nicht mehr so weit, aber du kommst durch die H√ľrde.

So und nun holst du dir 9 weitere Men schen an die Seite die das gleiche wie du machen. Diese 9 Menschen nehmen nun ebenfalls Steine in die Hand und schleudern diese gleich wie du ins Wasser . Am Landeort kommen in Summe nun in der gleichen Zeit viel mehr Steine an = viel mehr Inhalt. Das ist die Bandbreite beim Mobilfunk, angegeben in MBit/s¬† (10 MBit/s, 100 MBit/s, 1 Gbit/s). Mehrere Frequenzbereiche werden zusammengelegt und damit erh√∂ht sich die Kapazit√§t der Daten√ľbertragung.

Und damit zur Reflektionstechnik. Du nimmst einen flachen Stein und schleuderst diesen mit Kraft in flacher Flugbahn ins Wasser. Der Stein trifft flach auf die Wasseroberfl√§che auf, kann aber nicht eindringen. Spickt wieder hoch und wieder runter. Dieses „h√ľpfende“ Spiel wiederholt sich. Bei jedem Auftreffen auf die Wasseroberfl√§che wird der Stein langsamer und verliert Energie – solange bis diese zu gering wird und der Stein taucht ins Wasser ein udn geht unter, wird quasi vollst√§ndig absorbiert.

 

Bei 5G und einer Frequenz von 3,5 GHz sprechen wir von 3,5 Millarden elektromagnetische Wellen/Schwingungen pro Sekunde die deinen K√∂rper treffen und durchstrahlen. Dabei absorbiert dein K√∂rper einen gro√üen Teil dieser Energie. Hier sprechen wir dann vom thermischen und athermischen Effekt. Bei Mobiltelefonen wird dieser Wert als SAR (spezifische Absorptionsrate) angegeben. Hierbei gibt es maximale Grenzen jedoch wird diese Grenze als Durchschnittswert berechnet und ist in unseren Augen eine „Mogelpackung“ und gauckelt bei der tats√§chliche Strahlenbelastung durch das Smartphone oder Bluetooth Headset eine tr√ľgerische Sicherheit vor.

¬Ľ Weiterf√ľhrende Erkl√§rung zu Begriffen wie Symbol, Modulation,¬†

In der Funktechnik ist die Frequenz von entscheidender Bedeutung aufgrund der Fähigkeit der Durchdringung der Materie. Es geht hierbei um die Wellenlänge der einzelnen Schwingung. Umso kurzwelliger diese Welle ist, umso mehr Energie (Watt) ist notwendig um durch Barrieren zu kommen. Gerade bei 5G ist dies ein wesentliches Thema von Betriebskosten, daher sind die tiefen Frequenzen massiv wirtschaftlicher als hohe Frequenzen.

Nachfolgend die Reservierungen von Frequenzbl√∂cken f√ľr 5G in √Ėsterreich:

Die 700 MHz Frequenz wird die interessanteste werden da am wenigsten Energie notwendig ist um Mauern zu durchbrechen mit der EMF Strahlung. Bereits √ľber 3 GHz muss die Energie daf√ľr deutlich erh√∂ht werden, 26 GHz muss die Sendeleistung sogar massiv erh√∂ht werden f√ľr eine funktionierende Mauerdurchdringung. Der Vorteil dieser h√∂heren Frequenzen, 3,5 GHz und 26 GHz sind die h√∂here Bandbreiten und Geschwindigkeiten durch diese Frequenzbereiche.

Frequenzbereiche in √Ėsterreich ¬©RTR rtr.at
Frequenzbereiche in √Ėsterreich ¬©RTR rtr.at

 

Mit 5G verändert sich der Montageort der Senderantenne. Mobilfunk baut auf Reflektion auf, man könnte auch Spiegeltechnik dazu sagen. Trifft die Funkwelle des Senders auf einer zB. Hauswand auf so wird ein Teil der Strahlung absorbiert und der Rest wird reflektiert und weitergesandt. Damit verbraucht jede Reflektion Energie was bei den bisherigen Frequenzbereichen kein großes Thema war aufgrund der guten Mauerdurchdringung. Daher waren die bisherigen Positionen vom Mobilfunksender meistens auf Dächern und hohen Masten montiert.

Mit 5G √§ndert sich dieser Netzbau jedoch massiv. Statt weit nach oben sind die Montagepl√§tze der 5G Antenne weit unten. Aufgrund der kleinen Gr√∂√üe dieser Antennen eigenen sich eben Laternenmasten sehr gut daf√ľr. Die Bestrahlung erfolgt bei 5G frontal auf die Hauswand um nicht unn√∂tig viel Energie durch Reflektionen zu verlieren, da eben die Mauerdurchdringung bei den 5G Frequenzbl√∂cken bereits sehr viel Energie (Watt) verbraucht.

 

Dämpfungswert pro Frequenzbereich ist maßgeblich bei einer Abschirmung gegen das 5G Mobilfunknetz

Wird heute die Entscheidung getroffen in eine Abschirmung in 5G zu investieren, so werden die Schirmd√§mpfungskurven pro Frequenzbereich zum wesentlichsten Thema. M√∂glichst hohe Schirmungswerte zwischen 2 und 5 GHz sollten das Ziel. Alles √ľber 30 dB auch bei √ľber 2 GHz sind hier ein wichtiger Zielwert. Sollte sogar noch der Schirmwert von 40 dB in diesem Frequenzbereich √ľberschritten werden ist die Investition in eine sehr zukunftssichere Abschirmungstechnik praktisch garantiert.

Schirmdämpfung anhand der Abschirmfarbe HSF54
Schirmdämpfung anhand der Abschirmfarbe HSF54

Beispiel einer Schirmdämpfungskurve anhand unserer Abschirmfarbe HSF54.

  • Grunds√§tzlich wird Abschirmfarbe mindestens zweilagig, besser¬† dreilagig aufgetragen
  • √ľber 50 dB Schirmd√§mpfung bis 2 GHz (Mobilfunk, LTE)
  • √ľber 50 Schirmd√§mpfung bei 2,4 GHz (WLAN)
  • √ľber 50 dB Schirmd√§mpfung bei 3,5 GHz (5G)
  • dreilagig fast bei 70 dB sogar bei 40 GHz!

Fazit einer solchen Schirmdämpfungskurve:
Hochleistungsabschirmfarbe die voraussichtlich auch gegen 5G eine herausragende Abschirmungsleistung haben wird.

 

Von Feldstärken und Leistungsflussdichte als fixer Bestandteil zur Frequenz der Mobilfunktechnologie

F√ľr gew√∂hnlich ist in Bezug auf 5G immer nur von neuen Frequenz zu lesen, von denen diese neue Gefahr ausgeht. Dies ist grunds√§tzlich auch nicht zu vernachl√§ssigen, wechselt die elektromagnetische hochfrequente Welle (Schwingung) bei diesen hohen Frequenzen um die 30 GHz in die Millimeter Wellenl√§nge. Und diese hohen Frequenzen ver√§ndern einiges bei der Absorption der auftreffenden Energie durch den K√∂rper, denn die Haut wird erstmals zum haupts√§chlichen Absoptionsorgan dieser permanenten gepulsten EMF Strahlung.

  • Wechselstrom Hausstrom mit 50 Hz: Wellenl√§nge von 6.000 Kilometern
  • Radio Mittelwelle: 100 – 1000 Meter Wellenl√§nge
  • GSM mit 900 MHz: 30 cm Wellenl√§nge
  • DECT mit 1,8 GHz: 15 cm Wellenl√§nge
  • WLAN mit 2,4 GHz: 12 cm Wellenl√§nge
  • Ab 30 GHz: Unter 1 cm Wellenl√§nge

Zur Veranschaulichung empfehlen wir ein Umrechnungstool bzw. Einheitenrechner zu verwenden.

Neben der verwendeten Frequenz ist der zweite, mindestens gleich entscheidende Wert diese elektrische Feldst√§rke welche mit der elektromagnetischen Welle einhergeht und quasi mit √ľbertragen wird, auch als Voraussetzung um √ľberhaupt Daten √ľbertragen zu k√∂nnen.

Als Einheit kommen hier V/M (Volt pro Meter) als Feldst√§rke und ¬ĶW/m2 (Mikrowatt pro Quadratmeter) als Leistungsflussdichte zur Anwendung. Die Kombination aus verwendeter Frequenz und Feldst√§rke / Leistungsflussdichte ergibt in Summe die elektromagnetische Strahlung die auf der K√∂rperzelle bzw. den menschlichen K√∂rper auftrifft und von dieser absorbiert wird.

Dies ist √ľbrigens auch der Moment wo die bekannten SAR Werte (spezifische Absorptionsrate) greifen. Damit soll verhindert werden, das es kein „zuviel“ an gesundheitlich sch√§digender elektromagnetischen Energie und Strahlung auf den menschlichen Organismus gibt. Als Messverfahren kommt dabei die Temperaturmethode zur Anwendung. SAR ist ein Ma√ü f√ľr die Absorption von elektromagnetischen Feldern in ein Gewebe bzw. Matrial. Dies f√ľhrt stets zu dessen Erw√§rmung (Funktionsweise der Mikrowelle). Die spezifische Absorptionsrate wird als Leistung pro Masse in der Einheit W/kg ausgedr√ľckt. Der von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene SAR Grenzwert f√ľr Mobiltelefone liegt bei 2 W/kg.

Wir werden an dieser Stelle den SAR Wert nicht erneut detailliert erkl√§ren. Wir sind jedoch aus baubiologischen Gr√ľnden davon √ľberzeugt das dieses sehr veraltete Messverfahren heute nicht mehr angewandt werden darf, liegen heute doch bis zu 4 Mobilfunkgenerationen dazwischen. GSM und LTE haben nicht mehr viele Gemeinsamkeiten und 5G erst recht nicht. Das Thermometer als Beweis daf√ľr herzunehmen ob eine Strahlung gesundheitlich bedenklich oder sch√§dlich ist … naja. Athermische biologische Effekte werden dadurch bis heute v√∂llig au√üer Acht gelassen. Und apropos Empfehlung der WHO. Aus gutem Grund kommt die WHO mehr und mehr in Bedr√§ngnis, da eben eine auch durch private Geldgeber finanzierte Organisation nicht mehr frei ist bei Entscheidungen.

 

Doch zur√ľck zur Feldst√§rke und der Leistungsflussdichte. Skeptiker mit deren verharmlosenden Argumentation bez√ľglich der Sch√§dlichkeit von Mobilfunkstrahlung nehmen sehr gerne den Vergleich mit dem nat√ľrlichen Sonnenlicht her. Durchaus eine berechtige und korrekte Argumentation, denn unsere Sonne ist defintiv ein Produzent von Elektrosmog. Sonnenlicht ist ebenfalls eine elektromagnetische Welle weit √ľber dem vom Menschen verwendeten GHz (Gigahertz) Frequenzbereich. Sonnenlicht liegt im THz (Terahertz) Frequenzbereich. Die Sonne wirft zus√§tzlich neben dem sichtbaren Licht und den angrenzenden infraroten und ultravioletten Spektralanteilen auch hochfrequente Strahlung im Bereich von 3 bis 300 GHz auf die Erde.

ALLERDINGS, und damit wir nun schnell der gewaltige Unterschied zur menschlichen Technologie sehr deutlich. Allerdings bestrahlt die Sonne unseren Planeten mit einer dabei sehr geringen Intensit√§t an Leistungsflussdichte von weniger als 10 Mikrowatt pro Quadratmeter (<10 ¬ĶW/m¬≤) bzw. 0,06 V/M. Und trotz dieser geringen Belastungswerte und in Kombination mit UV Strahlung, sichtbarem und infrarotem Licht k√∂nnen die Auswirkungen auf unsere Haut mehr als nur dramatisch sein.

Von Horst Frank / Phrood / Anony - Horst Frank, Jailbird and Phrood, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3726606

Von Horst Frank / Phrood / Anony – Horst Frank, Jailbird and Phrood, CC BY-SA 3.0, Link

Wir nehmen daher nun diesen (in unseren Augen ung√ľnstigen) Sonnenvergleich zur Hand und f√ľhren diesen entsprechend weiter. Sonnenlicht im THz Bereich mit einer zus√§tzlichen Belastung mit einer elektrischen Feldst√§rke von 0,06 V/M bzw. Leistungsflussdichte von unter 10 ¬ĶW/m¬≤ im GHz Bereich f√ľhrt bei h√§ufigem ungesch√ľtzten Sonnenbad direkt zu Hautsch√§den, wenn nicht sogar bis hin zum Hautkrebs und Tod.

Nun stellen wir diese nat√ľrlichen Werte unserer Funktechnologie gegen√ľber. Bewerten werden wir dies nicht, dies ist nicht mehr notwendig in unseren Augen. Wir beenden dieses Thema nur mehr mit einer offenen Frage. Die Zahlen sprechen f√ľr sich selbst einfach genug. Ein Umrechnungstool haben wir hier verlinkt.

Die ICNIRP, ein durch das Journalistenteam Investigate Europe sehr in die Kritik geratener Verein (oder doch ein Kartell?) der WHO, hat den gesundheitlich unbedenklichen Grenzwert der Leistungsflussdichte bei UMTS als nicht-ionisierende Strahlung auf 10.000.000 ¬ĶW/m¬≤ festgelegt. Dies ist er Faktor eine Million vom nat√ľrlichen Sonnenlicht (10 ¬ĶW/m¬≤ x 1.000.000 = 10.000.000 ¬ĶW/m¬≤). Und auch das elektrische Feld wurde mit einem Tausendfachen des Sonnenlichts mit 61 V/M fixiert (0,06 V/M x 1000 = 61 V/M). UMTS war die dritte Mobilfunkgeneration, danach kam LTE als 4G und jetzt startet 5G, 10 Jahre nach dem LTE Start. Seit damals hat sich an diesen Grenzwerten nicht sehr viel ge√§ndert bzw. sind heute praktisch so gut wie identisch.

Wenn also das nat√ľrliche Sonnenlicht bei schon so geringen Feldst√§rken derartige Sch√§den an der Haut verursachen kann bei langer Bestrahlung, was ist dann erst m√∂glich bei der modernen durchgehenden 24/7 Dauerbestrahlung heute, fragen wir uns. Erforscht und setzt das Milit√§r aufgrund des enormen Potentials auf Mikrowellen EMF Energiewaffen? 2012 blieb die EMF Entwicklung beim ADS nat√ľrlich nicht stehen.

Auch auf die Gefahr hin das wir uns wiederholen, alle m√∂glichen biologischen Effekte – sprich diese athermischen Effekte – sind noch nicht mal im Ansatz erforscht. Als Erkl√§rung dieses Effektes eignet sich der Knollbl√§tterpilz ideal. Wirft man einen solchen Pilz auf mich, ist das ein physikalischer Effekt – vergleichbar mit thermisch – es passiert nicht viel. Trinke ich diesen Pilz jedoch als Smoothie f√ľhre ich diesen meinem biologischen System zu und bin in unmittelbarer Lebensgefahr.

Ein weiterer Unterschied zwischen dem nat√ľrlichem Sonnenlicht und unserem Mobilfunk ist das Modulationsverfahren das f√ľr die elektromagnetische Welle angewandt wird. Wir k√∂nnen dessen biologischen Effekt nicht beurteilen, der Vollst√§ndigkeit halber m√ľssen wir dies jedoch erw√§hnen. Die Amplitudenmodulation ist die nat√ľrliche Form bei der elektromagnetischen Welle bzw. Schwindung. Zur bestm√∂glichen Daten√ľbertragung wurde diese nat√ľrliche Form ver√§ndert in zuerst eine Frequenzmodulation und heute wird die Phasenmodulation verwendet. Diese hat mit dem nat√ľrlichen Modulation des Sonnenlichts nichts mehr zu tun. Ist der Effekt auf die Technik und den Menschen gleich immens wie der vom 50 Hz Wechselstrom auf Gleichstrom, fragen wir uns …

Der Film „Thank you for calling“ kann bei diagnose:funk bestellt werden.

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Dietmar

Dietmar ist der Baubiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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12 Kommentare

  1. Hallo zusammen,

    vielen Dank, dass Sie so einen Bericht schreiben, um die Menschen aufzuklären.
    Ich habe da mal eine Frage: Es wird immer erz√§hlt, dass ein Faradayscher K√§fig vor Handystrahlung sch√ľtzt. Aber wie kann es sein, dass ich in meinem Auto telefonieren kann? Ein Auto ist auch eine Art Faradayscher K√§fig.

    Erst einmal herzlichen Dank f√ľr Ihre Antwort

    1. Hallo Raphaela. Ja das ist richtig – ein Auto ist ein faradayscher K√§fig und sch√ľtzt damit sehr effektiv vor elektrischen Feldern (z.B. Blitzschlag). Auch gegen elektromagnetischen hochfrequenten Elektrosmog vom Handy sch√ľtzt dieser K√§fig mehr oder weniger effektiv. Nun zu Ihrer Frage: Warum kann ich dennoch in meinem Auto telefonieren? Um dies zu beantworten, stelle ich Ihnen eine thematisch passende Gegenfrage: „Was passiert bzw. was vermuten Sie was macht Ihr Handy als Reaktion auf ein schlechtes Funknetz mit geringem Netzempfang?“

  2. Ihr habt tats√§chlich meinen Kommentar zensiert. Ihr wisst also anscheinend selber was f√ľr ne Sch… ihr da labert. Ist euch √ľberhaupt klar, wie viel Schaden ihr damit anrichtet?

    1. Nochmals Hallo. Nein, wir zensieren garnichts. Nur dauert es manchmal einfach etwas bevor wir Kommentare freischalten k√∂nnen. Wir m√ľssen ja auch Zeit finden um darauf zu antworten, wenn wir es als notwendig erachten. Es ist seit dem Ausbruch und Lockdown durch Covid-19 grunds√§tzlich hektisch geworden und es gibt viel zu tun. Pr√ľfung neuer Technologien, Produktentwicklung, Datensicherheitsthemen und zunehmend Abschirmung von Praxen, Laboren und IT oder sagen wir einfach generell, B2B Themen nehmen mehr und mehr Zeit in Anspruch. Daher kommen wir auch leider so wenig dazu Beitr√§ge zu schreiben. Also nochmals, wir zensieren nicht bis auf Beschimpfungen oder vulg√§re Ausdr√ľcke. Dein Beitrag war super, auch wenn ich mich wiederhole. Es geht bei PROnatur24 generell und diesem wichtigen Thema speziell um den Diskurs, die Diskussion und um die verschiedenen Meinungen und Ansichten. Noch einen weiterf√ľhrenden Tipp: Wende dich an diagnose>funk. Da kannst du dich voll in das Thema reinknien und diese Organisation mit deinen wissenschaftlich fundierten Fakten konfrontieren. Das ist nun wirklich ernst gemeint, nicht ironisch. Die haben unglaublich viel Material aus Forschung und Wissenschaft zur Hand.

      Dank f√ľr dein Verst√§ndnis zur zeitlich kurz verz√∂gerten Freischaltung.

  3. Tut mir leid aber… das hier war alles Schwachsinn. Aber auch wirklich alles. 5G hat eine Frequenz von bis zu 300 GHz. H√∂rt sich nach viel an, richtig? Tja, raten sie mal, welche Frequenz das sichtbare Licht hat.
    Nicht weniger. Nicht ungef√§hr gleich viel. Nein. Sichtbares Licht hat eine Funkfrequenz, die von 430 THz bis zu 750 THz reicht. Und dann kommen sie daher und sagen dass 5G gef√§hrlich ist? Jetzt k√∂nnte man nat√ľrlich sagen, dass die bestimmte Frequenz von 5G gef√§hrlich ist, so wie ihr Verschw√∂rungstheoretiker es gerne macht. Aber: Gammastrahlungen werden gef√§hrlicher, je h√∂her die Frequenz und somit die Energie der Gammastrahlen ist. Zwar interagieren Gammastrahlungen bei bestimmten Frequenzen mit bestimmten Teilchen, aber dabei wird dann einfach die Strahlung von einem Elektron aufgenommen, und dann direkt danach wieder weitergegeben. Ungef√§rhlich. So. Jetzt werden sie warscheinlich sowas sagen wie „die 5G Strahlung schleudert die Elektronen aus den Atomen“. Dazu sag ich dann: Nein. Das tut sie nicht. Denn selbst wenn, dann w√ľrde das sichtbare Licht das auch tun, und zwar mit mehr als der 1000fachen Kraft. Nein. Das einzige was das sichtbare Licht tun kann ist, die Atome in Bewegung versetzen. Wissen sie was das hei√üt, wenn Atome oder Teilchen allgemein sich bewegen? Es wird warm. Und jetzt stellen sie sich mal vor was passieren w√ľrde, wenn sie mit weniger als einem Tausendstel des Sonnenlichtes getroffen w√ľrden. Denken sie, es w√ľrde ihnen warm? Nein. 5G kann nicht einmal den K√∂rper erw√§rmen. Wenn 5G nicht mal das kann, dann kann es auch ganz sicher nicht Atome auseinanderreisen. Das ist alles, was ich zu diesem Artikel zu sagen habe. Wenn sie weiterdiskutieren m√∂chten, haben sie ja meine Email. Aber wenn sie wirklich diskutieren wollen, w√ľrde ich auch gerne ihre Quellen sehen. Sie k√∂nnen nicht einfach behaupten, dass wegen 5G V√∂gel tot vom Himmel fallen und so. Ich w√ľnsche ihnen allen einen sch√∂nen Tag.

    1. Hallo Daniel. Herzlichen Dank f√ľr Ihren Kommentar. Es war sehr interessant diesen zu lesen, vor allem da wir selbst die Mobilfunktechnologie baubiologisch auch Anhand des Sonnenlichtes erkl√§ren. Wir haben Ihrem Kommentar zum Anlass genommen, diesen noch fehlenden Teil im Beitrag zu erg√§nzen – in Bezug aufs Sonnenlicht. Denn es ist tats√§chlich, auch wenn nur entfernt, vergleichbar und schafft es trotz deutlich weniger Energie in ¬ĶW/m¬≤ die Haut nachhaltig zu sch√§digen bis hin zum Hautkrebs. Fazit: Sie kommen eben auf einen anderen R√ľckschluss als die gesamte Baubiologie und eine gro√üen Teil an Wissenschaftlern weltweit, aber dies ist Ihre Meinung und Ansicht und das geh√∂rt respektiert. Alles Gute und bleiben Sie gesund!

  4. Hallo Dietmar, euer Baldachin ist einfach super, eine Oase an Erholung. Eine Frage dazu, wirkt er bei G5 genauso wie jetzt, oder geht da mehr Strahlung durch? Glg Irene

    1. Hi Irene. Danke f√ľr dein Kommentar. Ich habe dein Kommentar nun auch √ľbernommen zum Baldachin selbst im Shop (https://pronatur24.shop/kaufen/baldachin-funk-elektrosmog-moskitonetz). Bei eurer Variante vom Baldachin k√∂nnte sein das mit 5G etwas mehr an EMF durchgeht als bisher. Genaueres kann ich erst sagen wenn 5G aufgebaut und in Betrieb ist. Eine deutliche Reduktion an Immission durch Funkstrahlung wird nat√ľrlich auch bei 5G sein. Mehr Schirmd√§mpfung als euer Baldachin Elektrosmog Funk hat nur noch der erdbare (und nicht mehr optisch so h√ľbsche) Baldachin Elektrosmog Pro.

    1. Hallo Andreas. Ja unser Edelstahl Schirmgewebe ausserhalb des Hauses muss ebenfalls geerdet werden. Das einfachste ist hier der Anschluss an den Blitzableiter da dieser sowieso mit der Erde verbunden ist. Manchmal ist es jedoch einfacher eine separate Erdungs mittels zusätzlichem Erdungsanker zu setzen.

    1. Hallo Stephan. Vielen Dank f√ľr diese R√ľckmeldung. Dies ist der hohe Anspruch den wir an uns selbst haben. Unser Ziel ist es aufzukl√§ren und zu informieren und kein reines „bashing“ zu betreiben. Dadurch k√∂nnen die Menschen f√ľr sich bewu√üt entscheiden. Ein „das hab ich nicht gewu√üt“ kann es damit nicht mehr geben. Sollten sich dann Symptomatiken (auch irreversible) einstellen, sind diese in Ordnung da auf einer bewu√üten Entscheidung basierend.

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