Leitfaden: Selbst gemacht

ELEKTROSMOG TIPP 3: So entfernst du Strahlung durch das Kabel vom Headset. GRATIS FERRITKERN!

Denn wir SCHENKEN dir die praktische Lösung FERRITKERN zum Anstecken am Klinken- bzw. USB-Headsetkabel. Wir schicken dir diesen zu. Einfach so. Denn wie so oft beginnt die Bewußtseinsbildung im Kleinen - bei sich selbst!

Von der Krux mit dem starken Magnetfeld vom Kopfhörer!

Einen Ferritkern zu verwenden ist eine super Idee, eine Verbesserung und in jedem Fall einen Versuch wert. Allerdings was bleibt ist eben das entstehende Magnetfeld beim Kopfhörer selbst dh. zwei Mal pro Headset im Betrieb beim Musik hören. Wir waren überrascht als wir bei der einfachen schnellen Messung ohne großen Versuchsaufbau umgehend Belastung von 250 nT direkt am Kopfhörer messen konnten – Reichweite bis zu 2 cm. Wenn man bedenkt das In Ear Kopfhörer direkt im Ohr stecken sind solche Magnetfeldstärken definitiv ein Thema.

Mu-Metall Kopfhöerer 880 von Ultrasone
Mu-Metall Kopfhöerer 880 von Ultrasone

Wer also generell Ohrenschmerzen bekommt beim Tragen von Kopfhörern und vor allem speziell bei den Varianten die im Ohr getragen werden, dies kann neben dem elektromagnetischen Feld durchaus auch am Magnetfeld der Kopfhörer selbst liegen. Um dies zu schirmen muss auf spezielle Kopfhörer mit Mu-Metall zurückgegriffen werden die eine massive Reduktion beim Magnetfeld bewirken.

Durch den Einsatz von Mu-Metall sind hierbei Reduktion von bis zu 98 % messbar. Durchaus können direkt am Kopfhörer Werte von einigen tausend nT entstehen und diese dank Mu-Metall auf unter 5 nT gesenkt werden. Beim handelsüblichen Kopfhörer kann mit einer solchen Überlegung nicht gerechnet werden, im professionellen Bereich jedoch ändern sich dies jedoch

So bietet zB. der Hersteller Ultrasone das Modell 880 an und hat sich dank Mu-Metall diesem Problem aktiv angenommen. Dieser Kopfhörer wurde gezielt für alle entwickelt, die ihre Kopfhörer für musikalischen Genuss viele Stunden im Einsatz haben. Den Griff zu einem solch durchdachten Kopfhörer wirst du wohl niemals bereuen.


Doch zurück zur Lieblingsanwendung „Musik hören“ mit dem Smartphone. Gibt es hier auch Lösungen die sowohl elektromagnetische Felder entfernen und gleichzeitig auch Magnetfelder am Ohr verhindern? JA, die gibt es!

AirTube Headsets. Mit dem Luftschlauch Luft Tube gegen Elektrosmog!

Gedacht zur Verwendung am Smartphone oder MP3 Player schaffen das Luft Tube Headset in Punkto Elektrosmog sensationelles. Einfach gesagt – es gibt keine Elektrosmog mehr am Ohr.

Das Funktionsprinzip dieser AirTube Headsets ist recht simpel. Irgendwo im Headsetkabel findet die Wandlung vom elektrischen Musiksignal in Schallwellen statt. Ab diesem Punkt wird der Ton durch einen Luftschlauch ans Ohr weitergeleitet statt dem üblichen Kupferkabel. Elektromagnetische Felder und Magnetismus sucht man daher am Ohr vergeblich.

 

„Und was ist mit der Musikqualtität?“, fragt der Musikenthusiast.

Sagen wir mal so. Wer bisher mit einem Standard Stereo Heatset musikalisch zufrieden war, wird mit dem Luft Tube Headset viel Freude haben. Jedoch mit der Audio-Qualität eines modernen Apple Airpod Headseats können die AirTubes nicht mithalten.

Wie so oft liegt die schlußendlich Wahrheit in der Priorität der Thematik. AirTube Headsets wurden mit dem Ziel vom Schutz vor Elektrosmog am Ohr und Kopf als Priorität 1 entwickelt. Danach folgt Tonqualität, Tragekomfort, Mikrofon und Kompatibilität mit Smartphonesteuerung.

Liegt jedoch die Priorität 1 im Musikgenuss und Schutzmaßnahmen nachfolgend so bleibt entweder ein Upgrade mit Ferritkernen oder der Griff zu einem Kopfhörer mit Mu-Metall wie dem Ultrasone 880 der konzipiert wurde für den elektrosmog-geschützten Musikgenuss bzw. einem Mu-Metall Headset für die Verwendung mit einem Smartphone.

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Exkurs: Abschirmung von Magnetfeldern mit Mu-Metall

Wikipedia beschreibt Mu-Metall wie folgt: „Mu-Metall ist eine weichmagnetische Nickel-Eisen-Legierung hoher magnetischer Permeabilität, die zur Abschirmung niederfrequenter Magnetfelder und zur Herstellung der ferromagnetischen Kerne von Signalüberträgern, magnetischen Stromsensoren und Stromwandlern eingesetzt wird.“

 

Im Prinzip kann fast jedes Metall als Abschirmung gegen magnetische Felder genutzt werden. Es weisen jedoch nicht alle Metalle den gleichen Effekt auf. Ihre Auswirkungen auf magnetische und elektrische Felder sind dabei grundverschieden.

Eine besonders hohe Dämpfung wird mit ferromagnetischen Stoffen erreicht. Das sind Werkstoffe, welche sich leicht magnetisieren lassen. Dazu zählen unter anderem die weichmagnetischen Stoffe Nickel, Cobalt und Eisen. Mu-Metall (auch µ-Metall) ist eine Legierung mit einem hohen Anteil an Nickel (ca. 75-80 % Anteil an Nickel). Sie ist weich und verliert beim Biegen ihre Permeabilität (magnetische Leitfähigkeit).

Üblicherweise wird Mu-Metall angewendet

  • als magnetoresistives Element bei Festplattenköpfen. Der Widerstand des Elements kann durch Veränderung des umgebenen Magnetfeldes beeinflusst werden.
  • als Kernmaterial für Niederfrequenz-Übertrager, Stromwandler, magnetische Stromsensoren
  • in Pulverform zur Herstellung von gepressten Pulverkernen
  • In Form dünner Bleche als Material zur Abschirmung von magnetischen Störfeldern in elektronischen Geräten. Dabei sind fertige Abschirmungen mit typischen Wanddicken von 1-2 mm in Standardformen wie z.B. Becher, Röhren und Schläuchen erhältlich. Weiterhin gibt es Abschirmhauben für Magnetköpfe, Monitor-Bildröhren, Becher für KFZ-Anzeigeinstrumente und Abschirmungen für kleine Elektromotoren in Tonbandgeräten
  • Abschirmkabinen: für magnetfeldfreie Untersuchungen oder Hochfeldlabore sind begehbare Abschirmkabinen oder Räume mit mehrschaligen Abschirmungen aufgebaut worden.
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LINKS zum Thema

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Manchmal sind es einfache Handgriffe welche die Belastung des eigenen Körpers durch Elektrosmog reduzieren. Dieser Tipp mit Geschenk eines Ferritkerns fürs eigene Headset ist ein erster Hinweis wie einfach es besser gemacht werden kann.

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Dietmar

Dietmar ist der Baubiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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4 Kommentare

  1. Liebes PRO natur team,
    Ich finde das, was ihr macht, richtig klasse. Danke dafür. Könnte ihr vielleich etwas sagen über die Korrelation zwischen Elektrosmog/Strahlung und Zahnersatz in Form von Titanimplantaten sagen? Oder könnt ihr da auf Forschung zu diesem Thema verweisen? Verstärkt Titan Strahlung oder agiert es als „Antenne“? Über einer eine Antwort bzw. eure Hilfe würde ich mich sehr freuen. Vielen lieben Dank im Voraus und beste Grüße,
    Elena

    1. Hallo Elena. Danke für die Anfrage. Nein, es ist uns nicht möglich zu diesem Thema etwas zu sagen. Wir haben lediglich Informationen verfügbar zu den gesundheitlichen Belastungen von Amalgam und die Spannungsprobleme die sich ergeben, wenn verschieden wertige Metalle in der Mundhöhle vorkommen. Ob ein Titanimplantat als Antenne fungieren kann, ist wohl ohne entsprechenden Messaufbau im EMF Labor nicht feststellbar.

  2. Warum sind Magnete an den Ohrstöpseln? Ist das nicht eigentlich, was man vermeiden möchte? Möchte mir gerne solche Airtubes besorgen, aber dann doch ohne Magnete, oder?

    1. Hallo Regina. Grundsätzlich sehr gut mitgedacht und grundsätzlich richtig. Es ist bei diesen Ferritkernen jedoch so das der Abstand zum Gehirn mehr als groß genug ist. Der Magnet in den üblichen Kopfhöreren liegt ja direkt auf dem Ohr auf bzw. je nach Modell sogar im Ohr mit vielen hunderten und sogar taushenden von nT.

      Der Ferritkern ist nur ein kleines wirksames Upgrade für einen kabelgebundenen, metallhaltigen Kopfhörer. Natürlich ist ein Airtube Kopfhörer immer das Beste in Bezug auf elektromagnetische Belastungen – siehe dazu https://pronatur24.shop/produkt-stichwort/airtube.

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