Strahlung & UmwelteinflĂŒsse
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WIDERSTAND GEGEN INTELLIGENTE STROMZÄHLER. Wichtige ErgĂ€nzungen zu unserem Smartmeter Interview mit dem ORF Vorarlberg.

ErgÀnzung wichtiger fehlender Teile des Interviews mit Dietmar Hohn, wie kam es zum Interview und Infos zur Intitiative STOP Smartmeter auf www.stop-smartmeter.at. (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)

Smartmeter ist der Begriff fĂŒr intelligente ZĂ€hler welche angeblich eine Win-Win Situation schaffen sollen. Gewinn als Kontrolle fĂŒr Kunden ĂŒber den eigenen Verbrauch und eine (vermutlich) optimalere Versorgungsmöglichkeit fĂŒr den Anbieter. Smartmeter sind flexibel einsetzbar, unter anderem auch fĂŒr Heizung, Wasser und Strom. Bei meinem Interview mit dem ORF Vorarlberg am Freitag, 02.07.2019, war die kritische Stimme bezĂŒglich dem Tausch des klassischen StromzĂ€hlers zum Smartmeter das Thema.

Beim Smartmeter liegt wohl ganz grundsĂ€tzlich die Betonung auf einem “angeblichen” Vorteil fĂŒr alle. Denn genau genommen liegt dieser Mehrnutzen ganz eindeutig nicht beim Endkunden sondern beim Anbieter. Und erneut – das ist gerade jetzt aktuell sehr dramatisch – zahlt wieder die Umwelt die Zeche dafĂŒr. Es ist kaum zu glauben wie der Umweltschutz und Klimaschutz trotz aller medialen und politischen Gewichtung plötzlich keine Rolle mehr spielt. Doch beginnen wir von vorn.

UPDATE, 14.08.2019: DER ERZWUNGENE EINBAU VOM SMARTMETER VERLETZT DIE RECHTSSTAATLICHKEIT UND IST EIN UNRECHTMÄSSIGER EINGRIFF IN DIE GRUNDRECHTE UND MENSCHENRECHTE.

Durch den Einbau eines Smart Meters wird auf gesetzlich angeordneter Basis – speziell mit § 1 Abs. 6 “Intelligente MessgerĂ€te-EinfĂŒhrungsverordnung”/IME-VO – gegen das Recht auf Achtung der Wohnung in jenen FĂ€llen verstoßen, wenn es gegen den erklĂ€rten Willen der Bewohner geschieht.

» Verstoß gegen das Recht auf Privat- und Familienleben  (Juristischer Beitrag auf wienerzeitung.at)

 

Mein Weg zum Smartmeter Interview mit dem ORF Vorarlberg

Ich erhielt am Donnerstag Abend ein E-Mail ĂŒber die BĂŒrgerinitiative STOP-Smartmeter.at mit einer Anfrage vom ORF Vorarlberg. Es wurde eine kritische Stimme zum Smartmeter gesucht. Ein Vorarlberger, der bereit ist sich vor der Kamera zum geplanten Smartmeter Austausch zu Ă€ußern. Da vom fachlichen Thema her passend, habe ich kurzerhand zugesagt und bereits am folgenden Tag war es dann soweit.

Noch zwei schnelle Telefonate mit dem ORF Reporter und schon stand der Kameramann, der Reporter und ich bei meinem StromzÀhler und machten die ersten Einstellungen zum Shot. Wie ich seitlich hervorkommen und den ZÀhlerkasten in Richtung Kamera öffnen soll. Ich muss schon sagen, eine Kamera vor der Nase Àndert eine alltÀgliche Sache durchaus etwas.  *grins*

Danach gings weiter in den Garten fĂŒr das eigentliche Interview. Zur thematischen Vorbereitung ging der ORF Reporter mit mir noch kurz die Punkte des Interviews durch. Auch wollte er wissen, wo denn meine persönlichen PrioritĂ€ten beim Thema Smartmeter liegen. Ich antwortete beim “Strahlenbelastung, Datenschutz und der Ökologie, sprich Umweltschutz und Klimaschutz”. Ich erfuhr auch das das Interview im Areal der VKW bereits aufgenommen wurde und nach dem Shot bei mir, wĂŒrde es weitergehen zum Konsumentenschutz nach Feldkirch fĂŒr eine Stellungnahme. Und dann ging los. Er gab mir noch den Tipp, wenn möglich im Dialekt zu sprechen, er mĂŒsse halt eben im Schriftdeutsch die Fragen stellen. Seit wann bitte kann ein Vorarlberger das gute alte “Hochdeutsch” flĂŒssig? Das wir doch zwangslĂ€ufig ein deutsch-dialektischer Hitmix oder? 😉

Das Interview mit Dietmar Hohn zum Smartmeter vom ORF Vorarlberg (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)
Das Interview mit Dietmar Hohn zum Smartmeter vom ORF Vorarlberg (Bildnachweis: ©ORF Vorarlberg)

Ich habe dem ORF Reporter gestern nach der Ausstrahlung im TV geschrieben und um eine Kopie des gesamten Interviews gebeten. Leider ist dies nicht möglich und ich habe selbst leider keine parallele Aufnahme durchgefĂŒhrt (doch aus Fehlern lernt man bekanntlich).

 

SMARTMETER THEMA EINS
Vom ökologischen Wahnsinn Smartmeter Tausch!

Dieser erste wesentliche Teil meines Interviews wurde in der TV Ausstrahlung leider komplett weggelassen. Es ist klar das bei einer kurzen Reportage nicht alles gesagte Platz hat. Ich persönlich vermute das sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Vorarlberg Netz zu diesem Thema nicht Ă€ußerte bzw. der Reporter hierzu keine Fragen stellte und dies wĂ€re dann nur meine kritische Äußerung zur Ökologie geworden ohne Reaktion.

Wenn ich an diesen Smart Meter Tausch denke wird mir persönlich schlecht. Ich definiere mich als einen Menschen dem die Umwelt am Herzen liegt. Beinahe tĂ€glich wird in Radio, Fernsehen und Zeitung von Klimaschutz gesprochen. Fortlaufend wird von der fridays-for-future Bewegung berichtet, die politischen Parteien hieven sich dieses Umweltthema ins Wahlprogramm und der Mensch wird ge’brainwashed auf CO2 Einsparung, Klimaschutz und Umweltschutz – die klingen Schlagwarte als Garant fĂŒr die Neuwahl.

Diese mediale Dauerpropaganda trĂ€gt wohl daher auch schon massiv FrĂŒchte in der Bevölkerung. Vermutlich um Strom zu sparen tauscht der Mensch das aus Muskelkraft betriebene Fahrrad mit dem eBike, wechselt die 1 Jahr mit nur einer Akkuladung betriebsbereite Armbanduhr mit der daily loading Smartwatch und bestellt bei amazon eine Powerbank fĂŒrs Smartphone um den sich fortlaufend leerenden Akku in den Griff zu kriegen. IRONIE OFF.

Am Markt gibt es drei verschiedene Klassen von StromzÀhlern
Am Markt gibt es drei verschiedene Klassen von StromzÀhlern (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

Was den StromzĂ€hlertausch betrifft, so rammen wieder mal wieder den ökologischen Fuß unserem Planeten sprichwörtlich in den Arsch. Alleine in Vorarlberg werden 180.000 fehlerfreie, vollstĂ€ndig intakte und locker noch Jahrzehnte funktionstĂŒchtige StromzĂ€hler mit riesigem Aufwand in intelligente Smartmeter StromzĂ€hler ausgetauscht. Man nehme diese Zahl von 180 Tausend, erhöhe diese im zweiten Schritt auf 3,9 Millionen Haushalte in ganz Österreich und im dritten Schritt auf die ganz Europa. Millionen von Tonnen einwandfreie lauffĂ€higer StromzĂ€hler werden zum Elektroschrott verdammt und mit neuen Smartmeter ausgewechselt. Smartmeter die sinnlos wertvolle Rohstoffe und Energie (CO2) fĂŒr die Produktion verbraucht haben. Wirtschaftlich vertretbarer Mehrwert? Nicht vorhanden! Vom zwingend notwendigen Personalaufwand, Anfahrt, Abgase, usw. fange ich erst gar nicht an zu sprechen.

Dieser ökologische Wahnsinn wĂ€re einfach und sehr effektiv zu vermeiden, wĂŒrde der bisherige StromzĂ€hler generell erst bei Defekt in einen Smart Meter ausgetauscht werden. Aber diese Weise der kĂŒnstlichen ElektromĂŒllproduktion – ich frage mich ernsthaft, wo bleibt hier die grĂŒne “Rettet-den-Planeten”-Partei mit entsprechenden AktivitĂ€ten und Klagen. Es geht schlussendlich um nichts geringeres als unsere Umwelt und da muss Rohstoffe und Energie sparen an erster Stelle stehen – IMMER!

Und jetzt kommt  der einzelne Haushalt ins Spiel. Kein Vorarlberger Haushalt muss einen Smart Meter akzeptieren. DafĂŒr muss jedoch gehandelt werden, um diesen Austausch zu verhindern und den bisherig völlig intakten StromzĂ€hler zu behalten. Das E-Werk muss vom Endkunden ĂŒber den Wunsch zur Beibehaltung des bisherigen StromzĂ€hler rechtzeitig informiert werden. HIER findest du den Leitfaden und alle Formular dafĂŒr. Kommt ein Monteur trotz bestĂ€tigter Ablehnung zum Austausch in einen Smart Meters, hast du diesem den Zugang zum ZĂ€hler zu gewĂ€hren (dies steht so in den Vertragsbedingungen). Jedoch dem Monteur dann höflich und bestimmt mitteilen, dass du keinen Smart Meter (mit fernauslesbarer Daten-Schnittstelle) willst und diesen nicht einbauen lassen wirst. Zeige dem Monteur als Beweis auch die schriftliche BestĂ€tigung vom E-Werk.

Diesem ökologischen Wahnsinn von Ressourcenverschwendung muss Einhalt geboten werden, im Sinne vom Umweltschutz, der Ökologie und dem Klimaschutz wie es Medien und Politik tĂ€glich von uns BĂŒrgern fortlaufend einfordern. Gerade beim Thema Smartmeter kann tatsĂ€chlich jeder einzelne effektiv was tun. Super!

Dieser erste Teil wurde leider fĂŒr die Ausstrahlung im TV geschnitten. Vermutlich ist das Thema zu befremdlich und passt nicht in politische Bild vom Klimaschutz?

WeiterfĂŒhrende Informationen sind auf www.stop-smartmeter.at zu finden.

Noch ein letztes zum Geld und Euro: Die Umstellungskosten werden angeblich nicht an den Haushalt weitergegeben. Hierzu etwas zu sagen ist eher schwierig, zu vielseitig sind die Möglichkeit der Amortisierung. Diese ca. 1,9 Millarden Euro fĂŒr den Kauf dieser Millionen von Smartmetern fĂŒr Österreichs Haushalte werden fix nach China, sprich nach Shenzhen ĂŒberwiesen. Warum wird mit dieser hohen Summe nicht die europĂ€ische Wirtschaft unterstĂŒtzt und damit ArbeitsplĂ€tze, frage ich mich.

 

SMARTMETER THEMA ZWEI
Vom Elektrosmog gegen den eigenen freien Willen!

Und was denke Sie ĂŒber die Strahlenbelastung, war die nĂ€chste Frage des ORF Reporters. NatĂŒrlich ist auch die  elektromagnetische gepluste Dauerbestrahlung ein gravierendes Thema, welches nur allzu gerne von den Betreibern als Lapalie abgetan wird. Im ORF Interview wurde die Belastung durch das Smartmeter gefĂŒhlt ins “harmlose (lĂ€cherliche)” gezogen und mit dem Versenden von einem SMS pro Tag verglichen. Was soll dieser an den Haaren herbeigezogene Vergleich und wo sind die messtechnischen Fakten welche diesen Vergleich belegen? Und warum wird bei diesem Vergleich nur dieses eine Datenpaket des eigenen Smartmeters hergenommen und das Smart Meter Netzwerk im gesamten außer Acht gelassen?

Im ĂŒbrigen ist die Thematik “Wie stark belasten EMF Felder den Körper” hier gar nicht das Thema. Es steht jedem Menschen frei sich fĂŒr oder gegen die Bestrahlung durch Elektrosmog zu entscheiden. Es kann nicht sein das der freie Wille des Menschen hier einfach ĂŒbergangen wird. Spricht sich der Endverbraucher aus persönlichen GrĂŒnden gegen diese Installation aus, so muss dies respektiert und akzeptiert werden. Eine Bewertung dieser persönlichen GrĂŒnde ist nicht erforderlich. Doch kommen wir zurĂŒck zum Elektrosmog via PLC Smart Meter.

Die elektromagnetische Strahlung welche beim Versenden eines SMS produziert wird, ist sehr stark von der bestehenden NetzqualitĂ€t abhĂ€ngig und diese kann von klein bis sehr groß sein. Eine messtechnisch pauschalierte Aussage ist hier unmöglich. Ich konnte beim Versenden von Kurznachrichten EMF Strahlungswerte von 150 ”V und auch schon mal 1.900 ”V am MessgerĂ€t festhalten. Wobei die baubiologisch (gesunde) elektromagnetische FeldstĂ€rke immer unter 30 ”V liegen sollte – leider mĂŒssen wir heute schon froh sein wenn wir unter einer Belastung von 100 ”V liegen.

NatĂŒrlich kann der Elektrosmog, welcher durch ein Smartmeter mit PLC Übertragungstechnik produziert wird, nicht mit der Bestrahlung durch ein aktives Mobiltelefons am Ohr verglichen werden oder mit einem aktiven WLAN. Allerdings stellt sich auch die Frage weshalb eigentlich nicht? Schlussendlich verwandelt sich jede einzelne Stromleitung im Haushalt bzw. im gesamten Haus in eine permanent funkende und abstrahlende Antenne im Frequenzband aktuell zwischen 10 und 100 kHz – zumindest bei diesem Smartmeter. Permanent, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Aufgrund StöranfĂ€lligkeit mit anderen GerĂ€ten wird scheinbar aktuell die Erhöhung der Übertragungsfrequenz auf ĂŒber 100 kHz diskutiert.

Schema der EMF Bestrahlung durch PLC Powerline
Schema der EMF Bestrahlung durch PLC Powerline (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

Klartext, offen gesprochen: Der WLAN Router ist stĂ€rker in Bezug auf Bestrahlung – das ist richtig. Dieser steht jedoch auch meist in einem anderen Raum; bekanntlich hilft Abstand zum Sender sehr stark und dies ist auch messtechnisch eindeutig belegbar. Und wie ist das mit dem PLC? Nun, dieses abstrahlende PLC Powerline Signal, nun das habe ich sobald aktiviert in allen Elektrokabeln in der Wand, im Boden und der Decke. In der Leitung zum Lichtschalter an der Wand, gleich wie im Kabel zur Steckdose neben mir. Im eingesteckten Ladekabel wie auch im Elektrokabel zur   Schreibtischlampe. ZusĂ€tzlich zum Dirty Electricity welches ich durch den Wechselstrom sowieso schon abkriege, bestrahlt mich der Smartmeter nun also auch noch zusĂ€tzlich in jedem Raum in meinem Haushalt – IN JEDEM RAUM. Und klingt dies nun soviel besser?

Um kurz das gesundheitliche Thema anzusprechen – diese möglichen und bekannten Symptomatiken haben wir in einem eigenen Beitrag gesammelt. Daher gehe ich an dieser Stelle nicht mehr gesondert darauf ein.

Das Smartmeter-Netzwerk nicht vergessen! Es geht nicht nur um den einzelnen Smartmeter alleine, sondern alle gemeinsam. So fungiert jeder Smart Meter auch als Relais fĂŒr andere Smartmeter um Informationen weitergeben. Diese Technik ist auch bei WLAN bekannt und wird dort als MESH Netzwerk bezeichnet. Dieses Weiterleiten von Verbrauchsdaten ist notwendig, da die Reichweite des einzelnen Smartmeters zu klein ist um das E-Werk zu erreichen. Somit sprechen wir hier nicht nur von einer bestrahlenden Technologie, sondern auch von  eine sehr trĂ€ge Technologie. Nein – Smartmeter die die Verbrauchsdaten via Mobilfunk ĂŒbertragen sind auch keine Alternative. Und ja – es gibt eine baubiologisch gesunde Variante vom Smartmeter.

Allgemein gesprochen gibt es zwei gesunde Varianten. Die eine Variante ist die, die wir alle schon seit vielen Jahrzehnten nutzen und im Sicherungskasten installiert haben – der klassisch gute StromzĂ€hler. Dieser produziert keine Powerline PLC Dauerbestrahlung und funktioniert wunderbar noch fĂŒr viele weitere Jahrzehnte.

Die zweite Variante ist ein Smartmeter mit strahlungsfreiem LAN Anschluss. Es spricht ĂŒberhaupt nichts dagegen ein Smartmetermodell zu verwenden das wie jeder PC ĂŒber eine kabelgebundene LAN-Schnittstelle (Ethernet) verfĂŒgt und via Netzwerkkabel mit dem DSL, Glasfaser oder CABLE Modem verbunden wird. Ganz im Gegenteil – dies wĂ€re in baubiologischem Hinblick sogar massiv besser! Die Übertragung der Verbrauchsdaten wĂ€re zudem optimal, lĂ€ge im Millisekundenbereich Latenz und wĂ€re strahlungsfrei. Warum die E-Werke diese am Markt verfĂŒgbare Variante vom Smartmeter dem Kunden nicht optional auch anbietet ist nicht nachvollziehbar. Ich tippe auf ausweichende BegrĂŒndungen wie “zu teuer” oder “zu kompliziert” oder “zu sehr vom Kunden abhĂ€ngig”. NatĂŒrlich wĂ€re dies alles völliger Schwachsinn, da wir seit vielen Jahrzehnten ein tadellos funktionierendes Ablesesystem haben das bisher auch ohne Internet wunderbar funktioniert hat.

Schematische Darstellung Wechselstrom mit und ohne PLC
Schematische Darstellung Wechselstrom mit und ohne PLC (Bildnachweis: ©stop-smartmeter.at)

FAZIT zur Dauerbestrahlung: Niemand hat das Recht ĂŒber das Leben Dritter zu entscheiden. Hat der Mensch das BedĂŒrfnis ohne Elektrosmog in den eigenen vier WĂ€nden zu leben, so ist dies ohne Ausnahme zu akzeptieren. Punkt! Ich kenne viele Menschen (Zahl steigend) die kein WLAN haben und strukturiert verkabelt und damit frei von Elektrosmog sind. Diese Wohnungen sind mitunter auch frei von Handys und Smartphone und fĂŒrs telefonieren gibts das kabelgebunde Festnetztelefon. Auch haben diese Menschen einige RĂ€ume aktiv gegen externe Funkbelastung abgeschirmt. Diese Menschen tun alles um keine EMF Belastung zu haben. Eine aktive Schirmung gegen innen ist so gut wie unmöglich – vor allem nicht bei der Powerline Technologie.

Um nochmals auf den Vergleich mit dem SMS zurĂŒckzukehren. Der Netzanbieter spricht vergleichend von einem SMS pro Tag. Dies ist solange richtig, solange nur von den ZĂ€hler-Daten des eigenen Smart Meters gesprochen wird. Die RealitĂ€t schaut natĂŒrlich völlig anders aus und macht diese Aussage maximal zur halben Wahrheit. Denn die Daten aller anderen Smart Meter im gesamten Trafonetz werden ebenfalls vom eigenen Smart Meter aufgenommen und verstĂ€rkt (siehe ErklĂ€rung PLC Netzwerk und geringer Reichweite pro Smartmeter weiter oben). Daher sendet der eigenen Smart Meter mehrere Datenpakete pro Sekunde und nur eines davon pro Tag mit den eigenen Verbrauchsdaten. Angewandt auf diesen hinkenden SMS Vergleich bedeutet dies somit mehrere SMS pro Sekunde ĂŒber 24 Stunden am Tag, welche von allen Leitungen und GerĂ€ten im ganzen Haushalt bzw. Haus abgestrahlt werden.

Ich setze daher hierbei einen anderen Vergleich an der in meiner Wahrnehmung viel zweckdienlicher ist. Die Verpflichtung zu einem Lungenzug Zigarettenrauch pro Tag oder der verpflichtende Schluck Alkohol pro Tag. Beides ist Gift fĂŒr den Körper und natĂŒrlich umzusetzen ab der Geburt in diese Welt, spĂ€testens mit dem Einzug aus dem Spital ins Kinderzimmer. Klingt schrĂ€g, das weiß ich. Jedoch gerade in Bezug auf elektrosensible Menschen passt dieser Vergleich recht gut. Und schlußendlich ist das Baby das ins neue Kinderzimmer gelegt wird, auch Opfer dieser permanenten Smart Meter Powerline Bestrahlung ab der ersten Sekunde nach Einzug.

WeiterfĂŒhrende Informationen sind auf www.stop-smartmeter.at zu finden.

 

SMARTMETER THEMA DREI
Vom Datenschutz und dem glÀsernen Menschen!

OK, ich habe im Interview nicht vom glÀsernen Menschen direkt gesprochen. Dennoch ist auch der Datenschutz ein zentrales Themen beim Smartmeter. Wer Stromverbrauchsdaten in die HÀnde bekommt und diese sinnvoll auswerten kann, kennt damit die Eckpfeiler des Lebens der Menschen im Haushalt.

Der Betreiber des Smartmeters, sprich das E-Werk, erhĂ€lt diese Möglichkeit in jedem Fall. Wer der Stromanbieter ist, ist hierbei irrelevant. Bei uns in Vorarlberg ist es eben die VKW, in einem Bundesland die TIWAG oder die Salzburg AG, usw.. Der Stromanbieter kann via Verbrauchsdaten auslesen wenn ich zuhause bin, wenn ich zur  Arbeit gehe und wann ich heimkomme. Auch die Uhrzeiten der Bettruhe sind am Stromverbrauch erkennbar. Die Möglichkeiten daraus sind sehr vielfĂ€ltig – neben dem Urlaub ist auch erkennbar ob die Wohnung nach geltendem Mietrecht genĂŒgend bewohnt ist. Wenn nicht, darf der Vermieter den Mietvertrag kĂŒndigen. Verbrauchsdaten geben ein klares Bild der RealitĂ€t wieder – selbst welche EndgerĂ€te und GerĂ€temarken in Verwendung sind könnte möglich werden – markentypischer Stromverbrauch.

Auch möglich – Stromabschaltung auf Mausklick von der Ferne aus. Mit dem Smartmeter erhĂ€lt das E-Werk die elektrische Hoheit ĂŒber jeden einzelnen Haushalt und ĂŒber alle Verbrauchsdaten die das Smartmeter aufzeichnet. Vermutlich wird nur ein kleiner Teil dieser Daten dem Kunden zur VerfĂŒgung gestellt werden – der Teil von dem das E-Werk der Ansicht ist, hilfreich fĂŒr den Kunden zu sein.

Beim Smartmeter sind nur 3 Dinge von Gewichtung: Daten, Daten und Daten.

Welche Gewichtung solchen Verbrauchsdaten zukommt, wird viel deutlicher wenn man bedenkt das Suchmaschinen wie Google bereit sind, Stromkosten zu ĂŒbernehmen wenn im Gegenzug die Verbrauchsdaten des Smartmeters zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Welche Macht reale Verbrauchsdaten in sich tragen ist den meisten Menschen noch gar nicht bewußt! Verbrauchsdaten lĂŒgen nicht, diese sind Fakt. Warum noch Umfragen durchfĂŒhren, es kann eher mehr oder als weniger direkt aus dem Verbrauch abgeleitet werden. Angereichert mit demografischen Werten, Klickverhalten im Internet, Engagement in sozialen Netzwerken, Shoppen auf Amazon und besuchtenWebseiten – schon hat der Marketer vom Datenzentrum das ungefĂ€hre psychologische Profil vom Kunden X am Schirm.

 

BEISPIELE VERBRAUCHSDATEN ZUM MITMACHEN UND PROFILER’N

Betrachte die Grafiken und versuche diese interpretierend zu lesen. Es ist gar nicht mal so schwer.

Verbrauchsdaten Beispiel 1

links: Der Verbraucher geht um 3 Uhr zu Bett und schlĂ€ft durchschnittlich 5 Stunden. Durchschnittlich sind 5 Stunden zu wenig Schlaf um ausgeruht zu sein, dies könnte auf eine mögliche Schlafstörung hindeuten, sofern sich dies ĂŒber mehere Monate nicht verĂ€ndert. Der Spitzenverbrauch um 2 und 3 Uhr, sollte dies kein Nachtstrom sein, deutlich auf Kochen hin – ansonsten Boiler heizen. Der etwas höhere Stromverbrauch ab 9 Uhr durchgehend deutet auf anwesende Personen hin.

rechts: Abwesend, geschĂ€tzt beruflich, von 8 bis 17 Uhr. Steht um 6 Uhr auf und verlĂ€sst um 8 Uhr das Haus. Da dies 9 Stunden sind geschĂ€tzte Arbeitsanfahrt von 30 Minuten zur Arbeit. 2 Stunden notwendig zwischen aufstehen und außer Haus – deutet auf Familie hin wenn alle zusammen das Haus verlassen. Niemand zuhause unter Tags. Spitzenwert um 17:30 sieht nach Herd/Kochen aus. Gegen 22 Uhr geht die Familie zu Bett. WerbeaktivitĂ€ten in diesem Haushalt sind nur zwischen 6 und 8 und 17 bis 21:30 sinnvoll. Unter Tags ist nie jemand zuhause.

 

Verbrauchsdaten Beispiel 2

Verbrauch deutet auf berufliche Nutzung hin, sofern der Stromvertrag auf eine Firma lÀuft. Falls Privatanschluss und vom Alter her passend wÀre auch eine Studentenwohnung möglich durch die Abwesenheit an zwei Tagen pro Woche. An jedem Dienstag und Mittwoch ist in der Wohnung niemand anzutreffen.

 

Verbrauchsdaten Beispiel 3

Der Anschluss ist jeden Tag in Verwendung. MĂŒsste ein privater Haushalt sein, als Firmenanschluss wĂŒrden 2 Tage pro Woche sich stark verĂ€ndern. 9. Januar 2019 war ein Dienstag. 19. Januar ein Freitag. Deutet auf einen Urlaub hin – eventuell Winterurlaub in AbhĂ€ngigkeit zur Jahreszeit. Die signifikante Stromreduktion deutet auf einen Mehrpersonenhaushalt hin.

 

DIES KLINGT SEHR NACH FIKTION UND VERSCHWÖRUNG? AUFWACHEN!!!

Denn ich habe die Nutzungsdaten von Smartphone mit den ganzen geografischen Standarddaten und eingebauter Sensorik noch gar nicht berĂŒcksichtigt. Hier kurz mal eine Quizfrage: Was ist der ehrlichste Punkt oder Ort vieler (von immer mehr) Menschen tĂ€glich? Was glaubst du? Ganz einfach: Das Suchfeld deiner Suchmaschine im Internet. Du gibt im Klartext direkt das ein was dich in dem Moment interessiert. Und am anderen Ende – wer hört zu und verbindet die Suchanfrage mit deiner IP-Adresse? Klar oder?

Jedes Unternehmen das heute online erreichbar ist, nutzt das World Wide Web fĂŒr besseren Service am Kunden. Im Hintergrund werkeln Analysesysteme um frĂŒhzeitig Nutzerverhalten und Nutzungsverhalten zu erkennen. Dies erfolgt fĂŒr gewöhnlich anonymisiert und ist in Bezug auf Datenschutz harmlos. Dennoch wird damit die EffektivitĂ€t einer zB. Werbestrategie erkennbar und schafft schlussendlich auch ArbeitsplĂ€tze wenn das Unternehmen damit auf das richtige Produkt setzt und UmsĂ€tze erzielt. Immer dran denken: Jedes Werkzeug kann auf zwei Arten genutzt werden!

Gerade beim Datenschutz ist es notwendig wieder mal einen Schritt zurĂŒckzutreten und das gesamte Bild zu betrachten. Verbrauchsdaten sind jetzt und auch zukĂŒnftig der direkte Weg in den Haushalt, in die Familie bis hin zum einzelnen Menschen. Verbrauchsdaten sind privat und mĂŒssen privat bleiben. Nur der Mensch selbst hat das Recht ĂŒber seine eigenen Verbrauchsdaten zu entscheiden und zu bestimmen wer auf diese persönlichsten Daten Zugriff haben darf. In meinen Augen zĂ€hlt das E-Werk nicht zu diesem Kreis vertrauter Menschen – doch diese Entscheidung muss jeder fĂŒr sich selbst treffen.

WeiterfĂŒhrende Informationen sind auf www.stop-smartmeter.at zu finden.


 

Von der angeblichen Pflicht zum Smartmeter laut EU-Verordnung, die jedoch als EU-Richtlinie eigentlich keine ist!

Dies ist ein sehr gutes Beispiel wie vielseitig Fakten ausgelegt und interpretiert werden können. Fakt ist, es gibt seitens der EU keine solche Verordnung – oder sagen wir besser, keine verbindliche Verordnung. Was es gibt ist eine Richtlinie der EU und diese ist als Empfehlung der EU zu sehen, ohne jegliche Verpflichtung. Die Entscheidung zum Smart Meter ĂŒberlĂ€sst BrĂŒssel hier eindeutig den einzelnen Nationalstaaten.

In Österreich gibt es tatsĂ€chlich dieses nationale Gesetz zur verpflichtenden Umstellung zum Smartmeter nach Quote. Dies ist ein österreichisches Gesetz und es ist darin von einer 80 % Quote innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu lesen.

Leider ist das im Gesetz verankerte Opt-Out Verfahren keine echte Lösung, da die PLC Technologie zur DatenĂŒbertragung bleibt – es werden lediglich Funktionen deaktiviert. Am Smartmeter selbst Ă€ndert sich gar nichts – es ist sogar das gleiche Modell via Softwareeinstellung eben etwas anders konfiguriert. (und auch umkonfigurierbar). Derzeit ist die einzig wirkliche Alternative den bisherigen Ferraris ZĂ€hler zu behalten.

Nachfolgend ein paar in meinen Augen wichtige Details zum Smart Meter und zu  Vorarlberg:

  • Eine CapGemini Studie befasste sich mit der RentabilitĂ€t der Smartmeter EinfĂŒhrung. Der flĂ€chendeckende Roll-Out in Österreich wird auf Mehrkosten von 2,53 Milliarden Euro geschĂ€tzt gegenĂŒber der Beibehaltung vom StromzĂ€hler. Der geschĂ€tzte Nutzen daraus liegt bei 127 Millionen Euro. Alles hochgerechnet bis 2028. Fazit: Massives VerlustgeschĂ€ft fĂŒr den österreichischen Steuerzahler. Der österreichische Durchschnittshaushalt erspart sich durch den Smartmeter unglaubliche 12 Euro pro Jahr durchschnittlich.
  • VKW 2013: “Die Einsparungen allein durch den Einsatz eines Smart Meters und der dazugehörigen Feedbackinstrumente waren mit 0,6 Prozent statistisch nicht signifikant.“
  • Markus Wallner, Landeshauptmann, Juni 2019: “Zum Smart Meter darf ich Ihnen Folgendes mitteilen: Bei der Installation von intelligenten MessgerĂ€ten hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes MessgerĂ€t zu erhalten, zu berĂŒcksichtigen. Das heißt ganz einfach, dass Sie auch kein intelligentes MessgerĂ€t bekommen, wenn Sie keines wollen.”
  • E-Control (2018): „FĂŒr viele dĂŒrfte wahrscheinlich eine ĂŒberraschende Erkenntnis bereits darin liegen, dass das Einsparpotenzial bei Strom nur den kleineren Teil ausmacht.“, stellt Eigenbauer fest.
  • Verband der ElektrizitĂ€tsunternehmen Österreichs (VEÖ): “Nach reinen Wirtschaftlichkeitskriterien macht die flĂ€chendeckende EinfĂŒhrung von Smart Metering keinen Sinn.„
  • Salzburg AG (2014): “FĂŒr die Haushalte bringt die Umstellung im besten Fall ein Nullsummenspiel.”
  • Es gab (gibt?) nachweislich Falschmessungen von Smart Metern. Auch von technischen Problemen wird berichtet. “Wie kann es sein das perfekt funktionierende StromzĂ€hler sauteuer gegen Smartmeter ausgetauscht werden, die eventuell danach falsche Messwerte weiterleiten?”, frage ich mich.

Logo STOP-Smartmeter.at

Zur Initiative “STOP-Smartmeter.at”

Ich habe mich kurzfristig entschlossen fĂŒr die wichtige Intitiative www.stop-smartmeter.at dem ORF Vorarlberg als Interviewpartner zur VerfĂŒgung zu stehen. In meinen Augen ist es zwingend notwendig ĂŒber dieses Thema umfassender zu informieren als bisher.

Leider enthĂ€lt das ausgestrahlte Smartmeter Interview mit dem ORF Vorarlberg nicht alle wichtigen Details – was schon aufgrund der KĂŒrze des Beitrag logischerweise nicht möglich ist. Mit diesem Beitrag liefere ich nun die fehlenden Teilen nach – allerdings  ausfĂŒhrlicher.

Ich empfehle persönlich die Anmeldung zum Newsletter von STOP-Smartmeter.at und auch die Seite selbst zu besuchen. Auf der Seite sind detaillierte weiterfĂŒhrende Information zum Thema gesammelt inkl. Leitfaden und Formulare zur Ablehnung des Smart Meter Einbaus.


@Update 10.08.2019: Smartmeter Interview mit Vorarlberg Online

Nach dem Interview mit ORF Vorarlberg bekam ich eine Anfrage von Vorarlberg Online zum Thema Smartmeter. Auch dieses wurde auf Video aufgezeichnet und etwas gekĂŒrzt. Gelernt aus dem Interview mit dem ORF habe ich dieses selbst parallel dazu ebenfalls aufgenommen um etwaige fehlende Teile erkennbar zu machen. Der Schnitt von Vorarlberg Online ist im Vergleich zum ORF jedoch minimal und auch der gesamte Block der desaströsen Ökologie beim Smartmetertausch blieb glĂŒcklicherweise Teil des Interview.

 

Und gleich im Anschluss (der VollstĂ€ndigkeit halber) hier das gesamte Interview mit Vorarlberg Online, von mir selbst aufgenommen. Lediglich das VorgesprĂ€ch zum Interview und die Verabschiedung danach sind nicht dabei. Es hallt etwas, naja …

 

Und auch die Illwerke VKW wurde zum Thema Smartmeter Austausch von VOL.at interviewt. Das GesprĂ€ch wurde mit Andreas Neuhauser gefĂŒhrt, dem Leiter der Abteilung Kommunikation. Es wird wieder einmal auf die gesetzliche Verpflichtung zur Umstellung als zwingende BegrĂŒndung genommen und erneut erinnere ich an die Aussage der VKW aus 2013, in welchem die Kraftwerke selbst das Smartmetering inhaltlich als nicht notwendig sehen bzw. bei 0,6 Prozent Einsparung pro Haushalt als nicht zielfĂŒhrend erkennen (ich vermute u.a. auch in Bezug auf den enormen Aufwand und Kosten der Umstellung). Und ich frage mich erneut: Wo bleibt hier die Ökologie, der Umweltschutz und der Klimaschutz in einer Zeit der medialen und politischen Klimaschutz(propaganda)?

 


@Update 24.12.2020: Fragen & Antworten Katalog

Wir haben diesen Beitrag mit einem separatem FAQ Beitrag ergÀnzt der einzelne direkt gestellte Fragen erklÀrt.

 


LINKS zum Thema

» Initiative STOP-Smartmeter.at (mit allen Formularen und LeitfÀden)

» Fragen und Antworten zur Smartmeter Umstellung in Österreich

» Verstoß gegen das Recht auf Privat- und Familienleben  (juristischer Beitrag wienerzeitung.at)

» Französisches Gericht ordnet die Entfernung von Smart Metern aus gesundheitlichen GrĂŒnden an

» Presseinformation zum Smart Meter vom Rechnungshof Österreich

» Powerline PLC erklÀrt. Wenn die Stromleitung zum Funksender wird!

» Smartmeter im Detail erklÀrt von diagnose:funk

» Gesetzliche Lage zum Smart Meter in Österreich

» Bekannte Symptomatik die auf Belastung durch Elektrosmog hinweisen kann

» Wie gefĂ€hrlich ist 5G? Wie schĂŒtze ich mich vor 5G?


 

 

Da das ausgestrahlte ORF Interview in meinen Augen wesentliche Teile weggelassen hat, ergĂ€nze ich mit diesem etwas ausfĂŒhrlicherem Beitrag die fehlenden Teile des Interviews zum geplanten Smartmeter Ausbau.

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Dietmar

Dietmar ist der Baubiologe und Techniker von PROnatur24. Er befasst sich intensiv mit den Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen und untersucht fortlaufend die Möglichkeiten technischer Abschirmung.

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