Spiritualität & Energie

Anleitung für die Rauhnächte 2018/2019

Vom 24. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019

Es gibt verschiedene Schreibweisen für die Rauhnächte, Raunächte oder Rauchnächte, doch gemeint ist immer das Gleiche. Die geistige und spirituelle Vorbereitung auf das neue kommende Jahr. 12 Nächten zwischen Weihnachten und Heilig Drei König bereiten uns vor auf die kommenden 12 Monate des neuen Jahres.

Mindestens 12 Rauhnächte – es können jedoch auch 13 Rauhnächte sein!

Haben Sie sich auch schon gefragt weshalb es Nächte heisst obwohl es ganze Tage sind? Dies hängt mit dem keltischen Jahrenkreis zusammen nachdem wir uns im Dezember in der Jahresnacht befinden. Somit: Hallo in der Nacht die einen ganzen Tag lang dauert! Eine Rauhnacht geht immer von Nacht zu Nacht. So beginnt die erste Rauhnacht in der Mutternacht d.h. um 24 Uhr am Heiligen Abend und dauert bis Mitternacht am 25. Dezember.

Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In den Rauhnächten wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. In der Variante von 12 Rauhnächten enden diese am 5. Januar um 24 Uhr. Danach ist Heilig-Drei-König, das Fest das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird.
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Und was ist mit der Variante mit 13 Rauhnächten und da ist doch auch noch die Wintersonnwende?

Es ist komisch das beim Zählung der Rauhnächte irgendwie die Nacht vom 5. auf den 6. Januar fehlt und dies dennoch als wichtige Rauhnacht genannt wird. Nun dies hängt mit alten keltischen Stämmen zusammen die sich nach dem Mond richteten und 13 Mondmonate hatten.

Und dann wäre da noch die Thomasnacht zur Wintersonnwende, auch das ist in manchen Gebieten gelebte Tradition das in dieser Nacht die erste Rauhnacht beginnt und damit mit entsprechend kürzerer Dauer ins neue Jahr.

Grundsätzlich ist es schwierig bezüglich dem Datum ein richtig und ein falsch zu definieren. Vermutlich kann man die Rauhnächte als Brauch mit dem Weihnachtsbaum vergleichen. Ursprünglich ein heidnischer Brauch wurde dieser zum Sinnbild von Weihnachten. So steht die grüne Farbe vom Weihnachtsbaum für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Im Christentum versinnbildlichte der Tannenbaum ursprünglich als „Paradiesbaum“ die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Weil viele Menschen zu dieser Zeit weder lesen noch schreiben konnten, übernahm die Kirch vermutlich diesen heidnischen Brauch und bildete diese Geschichte symbolisch dar. Dafür brauchte sie einen Baum, der auch am 24. Dezember noch grün war: Nadelbäume wie Tanne und Fichte, aber auch Buchsbaum, Rosmarin und Wacholder boten sich an. Immergrüne Pflanzen symbolisieren auch die Hoffnung darauf, dass die Natur wiedererwachen wird.

Ähnlich verhält es sich mit den Rauhnächten, unabhängig davon ob dafür 12 Tage, 13 Tage genutzt werden bzw. bo diese mit der Wintersonnwende begonnen werden. Schlußendlich geht es ums bewußte wahrnehmen, annehmen und darum die stille Zeit zu nutzen. Unser Leitfaden richtet sich aus auf 12 Rauhnächte und ist als Unterstützung gedacht, als kleine Hilfe durch eine sehr besondere sinnliche Zeit der Rauhnächte zum Jahreswechsel.

Rauhnächte, Raunächte oder Rauchnächte? Egal. Es wird geräuchert!

Räuchern ist ein alter Brauch der Germanen, ein durchaus bekannter Brauch und Ritual. Doch nicht nur Brauch, auch in der Religion hat räuchern eine sehr lange Tradition. Weihrauch ist ein Instrument im christlichen Gottesdienst an besonderen Festtagen und sorgt umgehend für einen ganz besonderen Flair im Raum. Beim Räuchern werden Teile der Pflanze, in der die Öle enthalten sind, auf glühende Kohle gelegt – beispielsweise Harze (Weihrauchharz). Dadurch wird das ätherische Öl dazu gebracht, die Pflanze zu verlassen und die Luft mit ihrem Duft zu erfüllen.

Wer schon mal eine Kiefer- oder Tannennadel verkokelt hat erkennt sofort diesen besonderen Duft in der Lust. Es entsteht sofort ein für uns typisch weihnachtlicher Duft. Auch zu den Rauhnächten ist das persönliche Ritual des Räucherns ein wesentlicher Bestandteil.

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Rauhnächte als Vorbereitung fürs neue Kalenderjahr

Jede einzelne Nacht der 12 Raunächte stehen für einen Monat des neuen Jahres. Es wird überliefert, das der Rauch in der Nacht dem Menschen Klarheit und Visionen für den zugehörenden Monat bringen soll und räuchern unter Tags soll das Haus und die darin wohnenden Menschen schützen und reinigen.

Natürlich stehen Bräuche wie das Räuchern in den Rauhnächte einer wissenschaftlichen Prüfung nicht stand, dies ist auch gar nicht notwendig. Es ist und bleibt eben eine persönliche Sache. Wird die praktizierende, sensible und feinfühlige Person bezüglich den Rauhnächten befragt, so wird von eindeutigen Wirkungen durchs Räuchern berichtet. Eines bleibt ohne Diskussion – es hat schon etwas besonderes, dieses Räuchern und die Wirkung dieser ätherischen Öle auf die Raum-Athmosphäre.

Ein paar Tipps zur Vorbereitung auf die Rauhnächte:

  • Bringe geliehene Dinge zurück.
  • Begleiche Schulden und bezahleoffene Rechnungen.
  • Bereinige ungeklärte Angelegenheiten.
  • Nutze die Zeit für einen gründlichen Hausputz, Wohnungsputz bzw. zum Aufräumen.
  • Besorge Räucherwerk.
  • Halte Rückschau.
  • Bedanke dich bei bei lieben Menschen, die dich durchs Jahr begleitet haben.
  • Schließe das alte Jahr ab.

Stelle dir bewußt Fragen zum vergangenen Jahr:

  • Was war schön in diesem Jahr?
  • Was ist in diesem Jahr geschehen, für das ich danken kann?
  • Welche Erlebnisse waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich erfahren und gelernt?
  • Was waren die Geschenke in diesem Jahr?
  • Wer war an meiner Seite und hat mich durch das Jahr begleitet?
  • Was hat sich verändert?
  • Was war das Motto dieses Jahres?
  • Was habe ich zu Ende gebracht?
  • Was habe ich besonders gut gemacht?
  • Was steht noch offen?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

 

Räuchern mit dem Räuchergefäß
Räuchern mit dem Räuchergefäß

Die Rauhnächte 2018/2019 im Überblick

Die Zählung der Rauhnächte beginnt in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2018 um Mitternacht, um 0:00 Uhr. Die letzte Rauhnacht beginnt am 05. Januar 2019 um 0:00 Uhr und endet um 24:00 Uhr. Weiters gibt es innerhalb der Raunächte ein paar wichtige Haupt-Raunächte die von spezieller Bedeutung sind. Und dann gibt es ausserdem eine quasi Vor-Rauhnacht, die bereits früher – vor Weihnachten – zelebriert werden kann.

Wintersonnwende am 21. Dezember 2018

Die Wintersonnwende (Thomasnacht) ist die längste Nacht des gesamten Kalenderjahres und logischerweise der kürzeste Tag des Kalenderjahres. Die Thomasnacht betrifft die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember 2018. Auch ist der 21. Dezember 2018 zugleich der Beginn des Winters. Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne im Jahreslauf ihren tiefsten Stand in Bezug auf den Meridiandurchgang. Zu diesem Zeitpunkt herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, aufgrund dessen das der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt. In der Nähe der Polarkreise gibt es zur Wintersonnenwende sogar einen Tag ohne Sonnenaufgang. Während dieses Zeitraums liegt die tägliche Sonnenbahn am Nordpol vollständig unterhalb des Horizonts.

Diese Nacht ist schon für sich alleine in der Astronomie eindeutig besonders und eignet sich dadurch defintiv für ein ersten Räuchern.

Von den bedeutensten und wichtigsten Rauhnächtem

Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten. Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden bezeichnet:

  • Nacht vom 20. auf den 22. Dezember:  Thomasnacht, die Nacht auf den Thomastag, ist gleichzeit auch der kürzeste Tag des Jahres (Wintersonnwende)
  • Nacht vom 24. auf den 25. Dezember: Vigil von Weihnachten, Heilige Nacht, Christnacht
  • Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar: Silvester/Neujahr
  • Nacht vom 5. auf den 6. Januar: Vigil von Erscheinung des Herrn

Man bedenke das in manchen Regionen die Thomasnacht nicht zu den Rauhnächten hinzugezählt wird.



ERSTE RAUHNACHT
– Haupt-Rauhnacht, WEIHNACHTEN
– Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2018
– Januar 2019
– Thematik: Basis-Grundlage der Rauhnächte

ZWEITE RAUHNACHT
– Nacht vom 25. auf den 26. Dezember 2018
– Februar 2019
– Thematik: innere Stimme, innere Führung, höheres Selbst


DRITTE RAUHNACHT
– Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 2018
– März 2019
– Thematik: Herzöffnung, Wunder zulassen

VIERTE RAUHNACHT
– Nacht vom 27. auf den 28. Dezember 2018
– April 2019
– Thematik: Auflösung von Blockierendem


FÜNFTE RAUHNACHT
– Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2018
– Mai 2019
– Thematik: Freundschaft

SECHSTE RAUHNACHT
– Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 2018
– Juni 2019
– Thematik: Bereinigung


SIEBTE RAUHNACHT
– Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2018
– Juli 2019
– Thematik: Vorbereitung auf das Kommende

ACHTE RAUHNACHT
Haupt-Rauhnacht, SILVESTER
– Nacht vom 31. Dezember 2018 auf 01. Januar 2019
– August 2019
– Thematik: Geburt des neuen Jahres


NEUNTE RAUHNACHT
– Nacht vom 01. auf 02. Januar 2019
– September 2019
– Thematik: Segen, Weisheit

ZEHNTE RAUHNACHT
– Nacht vom 02. auf 03. Januar 2019
– Oktober 2019
– Thematik: Loslassen, Abschied nehmen


ELFTE RAUHNACHT
– Nacht vom 03. auf 04. Januar 2019
– November 2019
– Thematik: Reinigung, Transformation

ZWÖLFTE RAUHNACHT
Haupt-Rauhnacht, ERSCHEINUNG DES HERRN
– die Nacht vom 04. auf 05. Januar 2019
– Dezember 2019
– Thematik: Reinigung, Transformation


RAUCHNÄCHTE MIT VIDEOANLEITUNG LEITFADEN: SO RÄUCHERST DU RICHTIG

Ergänzendes zu den Rauhnächten

Die Raunächte sind eine magische Zeit voller Märchen und alten Überlieferungen. In den Rauhnächten sind uns die geistige Welt bzw. auch unsere Ahnen sehr nahe. Für die Rauhnächte gibt es viele Rituale, wie etwas das Räuchern der Wohnräume oder auch der Stallungen unserer Tiere.

Die Positionen des Sonnenjahres und Mondjahres bilden den Jahreskreis. Im Hinblick auf die jahreszeitlichen Eckpunkte bestimmt die Sonne die großen Rhythmen wie die Jahreszeiten, während der Mond die erdgebundenen Zyklen im Jahreskreis bestimmt. Die 12 Rauhnächte sind zudem Sinnbild für die 12 Monate des Folgejahres und bilden eine Brücke zwischen Diesseits und Jenseits. Das Wetter in einer Rauhnacht bestimmt, wie die Wetterlage im jeweils zugeordneten Monat wird. In den Glöckelnächten sollen Tiere mit den Toten sprechen oder Ahnen und Geister erscheinen.

Am Abschlusstag der Rauhnächte, am 06.01., dem Dreikönigstag, endet diese Zeit und du kannst ins neue Jahr starten. Dieser Tag eignet sich sehr gut um ein Abschlussritual durchzuführen. Gehe an diesem Tag die Ereignisse und Aufzeichnungen der letzten 12 Nächte durch, bedanke dich für die Hinweise, sowie für die Führung und blicke dann hoffnungsvoll und freudig ins neue Jahr, in die nahe Zukunft.

Weiters ist zum 06. Jänner der Brauch der Sternsinger weit verbreitet. Diese Sternsinger, die Heiligen Drei Könige „Caspar, Melchior und Balthasar“, mit geweihter Kreide C + M + B („Christus Mansionem Benedicat“, übersetzt „Christus segne dieses Haus“) und die Jahreszahl auf den Türstock geschrieben wird. Weiters wird auch mit Weihrauch geräuchert.

Die Bedeutung des Räucherns

Zur Zeit der Rauhnächte will man mit dem Räuchern schlechte Energien und böse Geister vertreiben und neue positive Energien hereinlassen für ein neues erfüllendes Jahr.

Kräuter, Hölzer, Harze für die Rauhnächte (amazon)
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Räuchern zur Reinigung und zum Schutz

Geeignete Räucherpflanzen zum Schutz  sind: Bartflechte, Beifuß, Engelwurz, Eschsamen, Fichtenharz, Holunder, Lavendel, Meisterwurz, Mistel und Salbei. Man kann eine dieser Pflanzen oder Harze verwenden oder mehrere mischen, je nach belieben. Mit diesem Räucherwerk geht man dann dreimal gegen den Uhrzeigersinn durch die Wohnung. In Dankbarkeit sollte man dann nicht mehr Benötigtes in Liebe loslassen. Anschließend kann man den Wohnraum nochmals dreimal im Uhrzeigersinn abgehen und die Räume mit Licht und Liebe füllen. Dies dient dem Aufbau eines energetischen Schutzes.

Räuchern zum Orakeln

Geeignete Räucherpflanzen zum Orakeln sind: Alraunenwurzel, Beifuß, Bilsenkraut, Lorbeer, Mistel und Schafgarbe. Besondere Beachtung sollte man auch dem Wetter an den Rauhnächten schenken. So wie das Wetter an diesen Tagen ist, so wird das Wetter im entsprechenden Monat des nächsten Jahres auch sein. Auch was in diesen Nächten geträumt wird, ist von Bedeutung und kann zum Orakeln verwendet werden. Auch der jeweilige Tag selbst ist wichtig – wen hat man getroffen, wie war die Stimmung, gab es Streit, hatte man viel Freude?

Rauhnächte und die Träume

Wer die Rauhnächte nutzen möchte, kann sich auch eines Traum-Buches bedienen. Ein Traumbuch ist nur für eines da, die Träume der gerade „durchlebten“ Nacht gleich nach dem Aufwachen aufzuschreiben, denn nach 5 Minuten ist vermutlich alles wieder vergessen. Die Träume der Rauhnächte zeigen besonders intensiv, welche Themen im kommenden Jahr anstehen und behandelt werden sollten. Der Traum der jeweiligen Rauhnacht betrifft den entsprechenden Monat im Kalenderjahr. Also Zettel und Stift griffbereit neben das Bett damit nichts vergessen wird – dies gilt auch für’s zwischenzeitliche Aufwachen in der Nacht.

Dietmar Hohn, Geobiologe zur Schlafplatzuntersuchung
Dietmar Hohn, Geobiologe zur Schlafplatzuntersuchung

An dieser Stelle ein Hinweis: Sollte dieses Aufwachen ein bewußtes Aufwachen sein dh. du bist wirklich wach und brauchst mitunter wieder einige Zeit zum wieder einzuschlafen und dies geschieht regelmässig durch das Jahr, dann wäre dies ein Thema für eine geobiologische Untersuchung deines Schlafraumes. Nur wer gut schläft und nach dem Aufwachen fit ist, hat Spaß im Leben, ist leistungsfähig im Alltag – ist gesund!

Den Träumen in den Rauhnächten wird prophetischer Charakter nachgesagt. Das Brauchtum geht davon aus, dass die Seele in diesen besonderen zwölf Nächten der Weihnachtszeit erahnen kann, was sich in den zwölf Monaten des neuen Jahres entfalten will (Traum-Nacht = Kalendermonat). Durchaus ist es ein Versuch wert die Träume dieser zwölf Nächte festzuhalten und dann am Jahresende zu überprüfen wie deutlich Traum und Erlebtes/Erfahrenes übereingestimmt haben.

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LINK zum Thema

» Leitfaden: Anleitung zum Räuchern. „So räucherst du richtig!“

» Utensilien für 12 gelungene Rauhnächte

» Starter-Set zum Räuchern zu den Rauhnächten

» Weiterführende Literatur zu den Rauhnächten

» Häufige Symptome einer geopathischen Belastung der Gesundheit

» Darum ist der gesunde und erholsame Schlaf so wichtig

» Erläuterungen zur geobiologischen Untersuchung des Schlafraumes


VIDEO zum Thema

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Autorenkommentar / Review

Räuchern ist ein alter, ein bekannter Brauch. Doch nicht nur Brauch, auch in der Religion hat räuchern eine sehr lange Tradition. Sehr bekannte auch als Weihrauch im christlichen Gottesdienst.

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Andrea

Andrea ist die leidenschaftliche Tierexpertin von PROnatur24. Zudem konnte sie sich in den letzten Jahren großes Wissen über Kräuter, ätherische Öle, Produkte mit Aloe Vera und Energiearbeit aneignen. Andrea kümmert sich in der Praxis vor allem um die Gesundheit von Tieren und

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4 Comments

  1. Hallo – vielen Dank für diese tolle Website mit all ihren hilfreichen Informationen – leider bin ich dennoch etwas im Unklaren wann die Raunächte jetzt sind – überall steht von Weihnachten bis 6. Jänner – aber in den Details stehen dann die Nächte vom 24. auf 25. Dezember bis 4. auf 5. Jänner – was ist mit der Nacht vom 5 auf 6. Jänner und warum steht, dass am 6. Jänner der Abschluss der Rauhnächte ist, wenn das dann eigentlich der 5. Jänner ist – weil ja in der Nacht vom 5 auf 6. keine Rausmacht mehr ist.
    Und wann genau ist die Thomasnacht? Vom 20. auf 21. Dezember oder von 21. auf 22. Dezember?
    Ich danke im voraus für die Klärung,
    ganz liebe Grüße, Nicole

    1. Hallo Nicole. Lieben Dank für die Fragen. Wir haben nun die Details zur Thomasnacht ergänzt – es ist die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember. Die letzte Rauhnacht ist vom 4. auf den 5. Januar. Der 6. Januar ist als Tag der Abschluss der Rauhnächte. Dabei zählt nicht mehr die Nacht vom 5. auf den 6. Januar (soviel uns das bekannt ist). In Kürze gibt es sowieso nochmals eine Erweiterungvon unseren Beiträgen zur Rauhnacht mit weiteren Tipps.

      1. oh wie lieb, mir so schnell zu antworten – ganz verwirrend finde ich nach wie vor diesen Absatz im Artikel:

        Die bedeutensten und wichtigsten Rauhnächte sind
        Nacht vom 24. auf den 25. Dezember: Vigil von Weihnachten, Heilige Nacht
        Nacht auf den 1. Januar: Silvester/Neujahr
        Nacht auf den 6. Januar: Erscheinung des Herrn, Vigil von Epiphanie

        Also die Nacht auf den 6. Januar ist eine Rausmacht laut dieser Aussage – aber dann doch nicht?

        Verzeihen sie mein Nachbohren,
        Nicole

        1. Hallo Nicole. Wir haben nun dem Beitrag zu den Rauhnächten nochmals eine größere Aktualisierung spendiert und damit nehmen wir auch Bezug zur „widersprüchlichen“ 13. Rauhnacht.

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